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Die Erlebnisse eines Hochbegabten mit Freunden, Bekannten, Lehrern – und der allgegenwärtigen Bürokratie

Als „Phänomen“ wurde Marian Kogler in einer Aussendung der Technischen Universität Wien bezeichnet. Der Sohn eines Schriftstellers und einer Verwaltungsangestellten konnte mit zweieinhalb Jahren lesen, ab drei schrieb, addierte und subtrahierte er bereits dreistellige Zahlen. Er absolvierte die Schule in zehn, das Studium in vier Jahren (davon zwei Jahre überschneidend), mit 16 Jahren wurde er Bachelor und mit 17 Jahren jüngster Diplomingenieur Österreichs. Zusätzlich arbeitete er als Tutor und Studienassistent an der Fakultät für Informatik. Dass sich im Verlauf einer solchen doch eher ungewöhnlichen Bildungslaufbahn Situationen ergeben, die ungewöhnlich, kurios, skurril oder einfach nur zum Kopfschütteln sind, versteht sich von selber. Dieses Buch enthält die Anekdoten, die bisher nur in seinem Freundes- und Bekanntenkreis zirkulierten und die zeigen, wie Mitschüler, Lehrer, Mitstudenten, Professoren und die allgegenwärtige Bürokratie mit einem solchen Fall umgehen. Gleichzeitig skizziert Marian Kogler seine persönliche Idee eines idealen Bildungssystems – und zeigt Wege auf, wie man mit minimalen Mitteln große Verbesserungen erreichen könnte.

Mit 17 Jahren jüngster Diplomingenieur Österreichs, schildert Marian Kogler in seinem ersten Buch, wie unsere Gesellschaft mit einem Hochbegabten umgeht, und wie er sich ein ideales Bildungssystem vorstellt.

Marian Kogler, geb.19.12.1991 in Wien. 2002–2007 Besuch des Gymnasiums, 2005 Beginn des Studiums als außerordentlicher Hörer an der Technischen Universität Wien. 2007 Beginn des Diplomstudiums „Sprachwissenschaft“ an der Universität Wien. Dezember 2008 „Bachelor of Science“. 2008–2009 Masterstudium „Computational Intelligence“ an der TU Wien. Oktober 2009 Verleihung des akademischen Grades „Diplom-Ingenieur“. 2009 Beginn des Doktoratstudiums an der TU Wien. Seit März 2008 Tutor, seit März 2009 Studienassistent. Im Sommersemester 2008 Vortragender von „Logikorientierte Programmierung“, im Wintersemester 2008/09 „Einführung in wissensbasierte Systeme, Theoretische Informatik und Logik“. Marian Kogler lebt mit seinen Eltern in Wien.

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