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Ausbildung in der Biotechnologie
Die Biotechnologie ist in aller Munde – kann aber sehr viele unterschiedliche Dinge meinen. Biotechnologie steckt in Medikamenten, im Waschmittel, aber auch in Pflanzen. Sie ist eine klassische Querschnittstechnologie, die sich nicht nur auf Disziplinen wie Biologie und Biochemie stützt, sondern auch Physik, Chemie, Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften und Informatik umfasst. Kern der Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen. Biotechnologie steht als Sammelbegriff für eine nahezu unüberschaubare Vielzahl von Verfahren, Produkten und Methoden. Mit anderen Worten: Die Einsatzmöglichkeiten der Biotechnologie sind nicht auf ein Gebiet beschränkt, sondern sehr vielfältig. So erforschen Biotechnologen kleine und große Organismen, Pflanzen, Tiere und Menschen, aber auch kleinste Teile wie einzelne Zellen oder Moleküle. Neben einem biowissenschaftlichen Studium an einer Universität oder Fachhochschule gibt es alternativ auch die Möglichkeit eine berufliche Ausbildung zu erwerben, die sich schwerpunktmäßig mit einer biologisch-technisch Richtung beschäftigt. Die Ausbildung dauert in der Regel zwei bis drei Jahre und besteht aus theoretischem Unterricht und praktischer Laborarbeit. Mindestvorrausetzung für eine Ausbildung z.B. zum Biologisch-Technischen Assistenten (BTA) oder zum Biologielaboranten ist in der Regel ein Realschulabschluss. Darüber hinaus gibt es nach Abschluss einer BTA- oder Biologielaboranten-Ausbildung die Weiterbildungsmöglichkeiten zum Biotechniker.
Weitere ausführlichere Informationen hierzu gibt es unter