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Ausbildung in der Textilindustrie
Wer mit Mode sein Geld verdienen will, muss einige Voraussetzungen mitbringen wie z.B. eine gewisse Beziehung zu den schönen Dingen des Lebens, Sensibilität für Farben und Formen. Darüber hinaus sind Sprachkenntnisse eine wichtige Voraussetzung für alle, die in dieser Branche arbeiten wollen.
Weil viele Textilien heute in Asien gefertigt werden, ist auch das Erlernen von asiatischen Sprachen wie Chinesisch nicht schlecht. Englisch ist ein Muss, Italienisch und Französisch sind schön, aber mit Chinesisch hat man sicher viele Chancen.
Es gibt rund 150 Ausbildungsstätten für Modedesign in Deutschland. Aber nicht jeder, der in der Mode- und Textilbranche arbeitet, muss Designer sein: Es gibt gestalterische, technische und handwerkliche Berufe. Und nicht zuletzt braucht auch die kreative Modebranche gut ausgebildete Kaufmänner und -frauen, die den wirtschaftlichen Erfolg unter Kontrolle haben.
Es gibt Ausbildungsberufe und Studiengänge, die den Einstieg in die Branche ermöglichen. Betriebspraktika und Schnuppertage bieten sich für all diejenigen an, die erst einmal prüfen wollen, ob dieser Beruf auch den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Unternehmen bieten Praktika vor einer Ausbildung und während des Studiums an.
Bekannt für ihre Studiengänge sind unter anderem die Fachhochschule Niederrhein in Krefeld und Mönchengladbach, die FH Reutlingen und die FH Albstadt-Sigmaringen. An diesen Hochschulen geht es nicht um Design, sondern um den Bereich Textil- und Bekleidungstechnik. Einige der Studiengänge verlangen ein Praktikum oder eine Ausbildung in einem der zahlreichen Ausbildungsberufe. Dazu gehören Schneider, Näher, Textilstopfer, Produktionsmechaniker Textil, Technische Konfektionäre oder Textillaboranten.
Weitere Informationen hierzu findet man unter