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Steuerfachangestellter — mein Erfahrungsbericht

4. April 2012
Foto: Lupo  / pixelio.de

Foto: Lupo / pixelio.de

Nach meinem Praktikum im Steuerbüro Lickes, wo ich später auch meine Ausbildung als Steuerfachangestellter begonnen hatte, war ich schon vom Steuerwesen überzeugt.

Die Vorstellung über diesen Beruf schreckt viele ab, jedoch bietet dieses Berufsfeld ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten.

Schnell bekam ich in der Buchhaltung einen Einblick in die verschiedensten Branchen, ob Industrie, Handwerk oder kaufmännische Berufe. Innerhalb kürzester Zeit war es mir möglich, mir einen Überblick über die Erlöse, Kosten und vor allem die Gewinne zu verschaffen und die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen darzustellen.

Wirklich interessant wurde es dann, als ich Bilanzen und Steuererklärungen von Unternehmen machen durfte, deren Buchhaltung ich am Anfang meiner Ausbildung gemacht hatte. Hier konnte ich dann die Auswirkungen der Gewinne oder auch der Verluste in Form von Steuern erkennen.

Was mir an diesem Beruf so gut gefällt, ist der ständige Kontakt zu den Mandanten, den Behörden oder auch Banken. Wichtig ist mir auch die ständige Weiterbildung. Da das Steuerrecht sich rasend schnell ändern kann bzw. ändert, kommt man nie in eine Art Trott. Man lernt nie aus und tritt nicht auf der Stelle.

Wer also Interesse an einem verantwortungsvollen Beruf mit Einblick in sämtliche Branchen haben möchte und nicht jeden Tag das gleiche machen möchte, dem kann ich diesen Beruf nur ans Herz legen.

Veröffentlicht am 4. April 2012

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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