Weihnachtsferien zur Berufsorientierung nutzen – Gute Vorsätze für das neue Jahr planen und Schritt für Schritt umsetzen

Bildschirmfoto 2015-12-22 um 23.48.14Endlich Weihnachtsferien! Tee trinken, Lebkuchen essen und Zeit mit den Liebsten verbringen. Einfach mal nichts tun, den Gedanken nachgehen, bei sich selber ankommen und die Herausforderungen des nächsten Jahres planen. Dazu zählen für viele Schüler bereits Anfang des Jahres das Lernen für die Abiturprüfungen und den guten Schulabschluss und später der gelungene Übergang von der Schule in den Beruf. „Der Jahreswechsel und die damit verbundenen Vorsätze sind für Jugendliche und deren Eltern eine gute Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre über die beruflichen Träume  zu unterhalten“, sagt Sabine Gärtner, Diplom-Pädagogin und Studien- und Berufsberaterin der Einstieg GmbH. „Ohne Zeitdruck können die Erwachsenen von ihrem beruflichen Alltag berichten und sich mit ihren Kindern über ihre beruflichen Interessen und Fähigkeiten austauschen. Gemeinsam sollten sie dann dazu passende Studiengänge oder Ausbildungswege aufzeichnen und eine Liste definieren, wie sie der Berufswahl Schritt für Schritt näher kommen und in die Tat umsetzen können.“

 

Fünf Tipps helfen dabei die guten Vorsätze zur Berufswahl im neuen Jahr aktiv anzugehen:

 

1. Termin bei der Bundesagentur für Arbeit vereinbaren

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt bei der Berufsberatung, hilft dabei Ausbildungsstellen und Jobs zu vermitteln und informiert über finanzielle Hilfen rund um den Beruf.

2. Berufswahltest durchführen

(Online)-Tests für die Studien- und Berufswahl helfen die eigenen Stärken, Fähigkeiten und Interessen zu erkennen und dazu passende Berufe zu finden. Besonders hilfreich ist der Interessencheck der Onlineplattform für berufliche Orientierung blicksta. Den Online-Test können Schüler kostenlos durchführen unter: www.einstieg.com/interessencheck

 

3. Berufswahl-Coachings

Nicht nur Erwachsenen helfen Coachings im Berufsalltag weiter, auch Jugendliche können mit einem professionellen Trainer ihre individuellen Stärken erkennen und passende Berufsideen entwickeln. Zur Auswahl stehen dazu Einzel- oder Gruppencoachings.

 

4. Ausbildungs- und Studienmessen besuchen

In teils riesigen Messehallen präsentieren sich Unternehmen, Hochschulen, Berufsverbände und allgemeine Organisationen den künftigen Schulabgängern. Hier können sich Schüler, Lehrer oder Eltern aus erster Hand beraten lassen und interessante Vorträge und Talk-Runden zu Themen rund um Beruf, Ausbildung und Studium hören. Workshops zum Mitmachen und individuelle Beratungsangebote mit Bewerbungsmappencheck runden die Angebote ab. So erhalten die Jugendlichen nicht nur viele Informationen, sondern üben ganz nebenbei, sich selbst zu präsentieren.

Die bundesweiten Messetermine mit bis zu 350 Ausstellern finden Interessierte unter www.einstieg.com

 

5. Bücher rund um die Berufswahl lesen

Zahlreiche Bücher geben nicht nur Tipps zur Berufswahl, sondern auch zu Themen wie der Bewerbungsmappe, dem Vorstellungsgespräch und dem Vorbereiten für Assessmentcenter. Eine kostenlose Broschüre für Eltern gibt es zum Herunterladen unter: www.einstieg.com/elternratgeber

 

Die weiteren Themen der Broschüre drehen sich um Hochschulformen, Studienmodelle und Ausbildungsarten, Terminplan für die Berufswahl, Online-Tests zur Berufswahl, Überbrückungsmöglichkeiten sowie Studien- und Ausbildungsfinanzierung.

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