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Getränketechnologie an der Hochschule Geisenheim

Foto: pixabay.com

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Der Studiengang Getränketechnologie bietet seit dem Wintersemester 2013/14 auch die duale Variante an. Studieninteressierte, die neben der akademischen Ausbildung an der Hochschule den intensiven Bezug zur beruflichen Praxis in einem Unternehmen suchen haben jetzt die Möglichkeit, das Fach Getränketechnologie in einer dualen Variante zu studieren.

Die Besonderheit an diesem dualen Einstieg ist die lange Praxisphase vor dem Studium. Zwei weitere Praxisphasen zwischen dem zweiten und dritten und dem vierten und fünften Fachsemester sind während des Studiums vorgesehen.

Das akademische Studium verläuft zusammen mit dem regulären Getränketechnologiestudium. Während des Studiums werden physikalisch-chemische Grundlagen ergänzt um fundiertes biochemisches und mikrobiologisches Wissen. Darauf aufbauend wird der verfahrenstechnische Umgang mit flüssigen Lebensmitteln vermittelt. Dazu zählen beispielsweise das Konzentrieren von Fruchtsäften und das Filtrieren von Bier ebenso wie das Abfüllen von Schaumwein.

Die Produkte kommen nicht zu kurz: Vorlesungen, Seminare und Praktika vermitteln das notwendige Wissen, um Fruchtsaft, Bier, Spirituosen, Wein und Sekt herstellen zu können. Im Rahmen von Projekten wird im Pilotmaßstab und im halbkommerziellen Maßstab das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. Die Studierenden produzieren im Getränketechnikum Fruchtsaft und fruchtsafthaltige Getränke, Destillate, Schaumwein und nicht zuletzt Bier. Dabei wird die selbständige unternehmerische Denkweise gefördert. Ziel ist es, verkehrsfähige Produkte herzustellen, einschließlich Abfüllung und Deklaration nach aktuellem Lebensmittelrecht.

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