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5 Fragen – 5 Antworten “Schule_digital” mit Mirko Sigloch

5. Februar 2021

In unserer Rubrik “SCHULE_DIGITAL” wollen wir Wissensvermittler zu unterschiedlichen Themen im Bereich „Digitale Bildung“ zu Wort kommen lassen und um ihre Meinung fragen. Im Laufe des Jahres möchten wir ein kontinuierlich wachsendes Angebot an redaktionellen Beiträgen zum Thema „Digitales Lernen“ bzw. wie „Wie Digitalisierung den Unterricht verändert“ schaffen.

Das Verständnis von Lernen hat sich radikal verändert und somit gehören tradierte Lernstrukturen der Vergangenheit an. Wie wird das Lernen an Ihrer Schule gelebt?

Lernen sollte begeistern und bedeutsam sein! Lernen kann nur gelebt werden, wenn die Haltung der Schule und die innere Einstellung der Lehrkräfte zum gemeinsamen Lernen auf Augenhöhe stimmen. Deshalb werden die Lehrkräfte in modernen Lernsystemen wie z.B. bei uns an der Alemannenschule in Wutöschingen in Baden-Württemberg (alemannenschule-wutoeschingen.de) auch Lernbegleiter genannt. Sie sollen die Kinder zum Lernen einladen und ermutigen und bei ihrem Weg individuell unterstützen und begleiten.

Stefan Ruppaner, der Schulleiter der Alemannenschule Wutöschingen und ein Pionier auf diesem Gebiet, vergleicht das „Lernen leben“, also die Wissensaufnahme mit der auch lebenswichtigen Nahrungsaufnahme. Wenn von Essen geredet wird, ist Lernen gemeint:

Die Schule und die Lernbegleiter bereiten ein vielfältiges Buffet vor. Die Speisen werden unterschiedlich dekoriert und präsentiert. Es gibt Süßes und Scharfes, Mildes und Herbes. Jedes Kind sucht sich die Speisen aus, die ihm am besten schmecken. Zum Essen können auch Hilfsmittel verwendet werden z.B. Gabel, Messer, Löffel... Es kann im Liegen, Stehen oder im Sitzen gegessen werden, es kann alleine zu zweit oder in einer Gruppe gegessen werden...

... aber essen muss jeder selbst!

Zum Essen gehören natürlich auch Benimm-Regeln, es wird nicht mit Essen herumgeschmissen oder gerülpst. Wer andere beim Essen stört, kann bei uns nicht mitessen!

Wir stopfen also nicht im 45min-Takt den Kindern das Essen rein und wenn sie nicht mehr können müssen sie sitzenbleiben bis aufgegessen wird.

Wir inspirieren die Kinder zum Lernen und schaffen Erlebnisse!

Das Geheimnis des Erfolgs liegt u.a. in der Schmetterlingspädagogik. Wir bieten den „kleinen Raupen“ einen Lebensraum an, in dem sie sich wohl fühlen und ein Buffet, bei dem sie sich durchfressen können bis sich am Ende nach einer Verpuppungsphase ein prachtvoller Schmetterling entwickelt. Der Schmetterling hat vier Flügel aber zwei Seiten. Wir bezeichnen eine Seite als „selbstorganisiertes Lernen“ (SoL) und die andere Seite als „Lernen durch Erleben“ (LdE).

Auf der SoL-Seite bieten wir den Kindern Lernmaterialien an, mit denen komplett selbst und eigenverantwortlich gelernt werden kann, sogenannte Lernpakete.

Diese Lernpakete sind vielfältig aufgebaut und können Infotexte, Onlineaufgaben, Erklärvideos, Versuche, Lernspiele und Übungen beinhalten. Diese Lernpakete können z.B. in der von der Alemannenschule gegründeten Genossenschaft „Materialnetzwerk e.G.“ (mnweg.org) entwickelten Online-Editor einfach und von jedem erstellt werden. Das Materialnetzwerk e.G. stellt freie Lernmaterialien bereit (Open Educational Resources). Ein stetig wachsender Pool an Lernpaketen wird auf der Materialnetzwerk-Website kostenlos zum Download angeboten.

Auf der anderen Seite wird den Kindern das „Lernen durch Erleben“ angeboten. Im Zeitalter der Digitalisierung kann so ziemlich alles recherchiert werden. Es gibt zu jedem Thema und Ereignis unzählige Texte, Bilder und Filme. So schnell es im Internet recherchiert werden kann, so schnell wird Vieles auch wieder vergessen... Ereignisse, die erlebt werden, bleiben allerdings im Gedächtnis ein Leben lang verankert!

Nur durch ein „Erleben“ kann Lernen auch gelebt werden!

Kinder sollen neugierig sein und Dinge erleben dürfen und nicht mit einer theoretische Studie oder einem Fachtext aus einem Schulbuch abgespeist werden, wie es an Schulen mit tradierte Lernstrukturen heute, immer noch zu oft, passiert.

Das Tool „DiLer“ (Digitale Lernumgebung) ist an Ihrer Schule selbst entwickelt worden. Wie ist die Idee entstanden, selbst etwas zu entwickeln und was genau zeichnet diese Plattform besonders aus?

An der Alemannenschule in Wutöschingen sehen wir den „Raum als dritten Pädagogen“, ein wichtiger Raum ist der digitale Lernraum. Da der digitale Raum von überall aus betreten werden kann, bezeichnen wir diesen als digitale Lernumgebung, kurz DiLer.

Wir haben im Jahr 2011 nach einer funktionierenden, modernen und gut bedienbaren Lernplattform gesucht, welche sich leicht und einfach an ein bestehendes System anpassen und integrieren lässt. Die Angebote waren erschreckend schlecht: Lernplattformen, die für Universitäten konzipiert wurden sollten 1:1 auch in Schulen eingesetzt werden. Die Bedienbarkeit war nicht für Kinder konzipiert. Eltern konnten nicht in die Systeme integriert werden, die Plattformen waren lieblos und starr!

Uns war klar, dass, wenn wir nicht selbst aktiv werden, würden wir ewig auf ein geeignetes und funktionierendes digitales System warten. So entwickelten wir aus der Praxis heraus ein eigenes funktionierendes und flexibles System, welches Kinder und Eltern integriert und sich einfach bedienen lässt. 2012 war es dann soweit, DiLer war in Version 1 online. Die Nachfrage war groß und so wurde uns nochmal bewusst, dass DiLer für viele Schulen, die modern und individuell arbeiteten, genau das richtige Tool für eine digitale Schule ist. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung hatte DiLer alle für das Schulleben wichtigen Funktionen integriert. Nachrichtenfunktion, Kalender, Cloud, Zeugnisfunktion, digitale Lernraster, Bereitstellung aller Medien, Verwaltung aller Kinder, Integration der Eltern, Videokommunikation mit Textchat und Dateitransfer u.v.m. Wir beschlossen dann 2014 dem Kultusministerium in Baden-Württemberg dieses mächtige aus der Praxis entstandene digitale Instrument vorzustellen. Wir wollten allen Schulen die Möglichkeit bieten DiLer zu nutzen und hatten die Vision, dass vielleicht das Land die Weiterentwicklung finanzieren könnte und alle Schulen die digitale Lernumgebung kostenlos nutzen konnten. Es war ein kurzer Traum von moderner Digitalisierung im Land! Das bis heute in der Digitalisierung überforderte CDU-geführte Kultusministerium in Baden-Württemberg wollte von dem Vorschlag nichts wissen und klammerte sich lieber an herkömmliche Strukturen und veraltete Technik.

Unser Handeln hatte sich bestätigt: wenn wir nicht selber aktiv werden, warten wir bis wir (auch) schwarz werden...

DiLer gibt es in 8 verschiedenen Sprachen und ist mittlerweile weltweit im Einsatz. DiLer ist eine moderne Open Source Software und erfüllt alle datenschutzrelevanten Vorgaben. Informationen gibt es auf der Website digitale-lernumgebung.de

DiLer dient als Basis für das bundesweite Projekt DigLu (Digitales Lernen unterwegs) für beruflich Reisende im Auftrag der Länder und der Kultusministerkonferenz. Informationen gibt es auf der Website diglu.de

Das Homeschooling in der Corona-Zeit war und ist für die meisten Schülerinnen und Schüler mehr als unbefriedigend. Die von der Deutschen-Telekom-Stiftung beauftragte Umfrage hat ergeben, dass Schulen und Lehrkräfte Wissen in Zeiten von Corona herkömmlich vermitteln. Warum hinkt Deutschland auch hier mal wieder hinterher?

Wenn Digitalisierung funktionieren soll, müssen sich die pädagogischen Strukturen grundlegend ändern! Auf einem Feldweg von 1950 fährt ein moderner Rennwagen schlecht und sitzt dauernd auf... Man sollte die Wege überdenken!

Die Alemannenschule und auch viele anderen Schulen, die zeitgemäß arbeiten und moderne pädagogische Strukturen verfolgen, hinken nicht hinterher, im Gegenteil!

Es gibt moderne pädagogische Konzepte, die die Digitalisierung als wichtigen Baustein integrieren und die sich seit Jahren bewährt haben. Man hat aber das Gefühl, als wollen die Ministerien und einige Schulen davon nicht wirklich etwas wissen. In diesen Institutionen sollten dringend modern denkende Gehirne die Führung ersetzen. Das Umfeld Schule ist der einzige mir bekannte Arbeitsplatz, an dem die „Mitarbeiter“ den betrieblichen Fortschritt in Frage stellen können. Das würde es in keiner Firma geben, die sich weiterentwickelt und mit der Zeit geht, dass ein Mitarbeiter sagt, da mache ich nicht mit! Ich arbeite noch so wie ich es „gewohnt“ bin!

Für eine feste Verankerung der Digitalisierung fehlt es leider noch an zu vielen Schulen an der technische Ausstattung und dem allgemeinen Wissen über den Umgang mit geeigneten Geräten und Software. Eine moderne und sich ständig wandelnde Technologie führt sich nicht von alleine ein! Da bringen auch einmalige Schulungen und der schnelle Kauf von Tablets nichts. Schulen sollen neben den pädagogischen und verwaltungstechnischen Aufgaben auch „noch schnell“ die Digitalisierung einführen... Hier fehlt das grundlegende Verständnis des Ausmaßes auch seitens der Schulbehörden. Die Aufgabengebiete von Schulbehörden und Schulen haben sich schon lange geändert und doch arbeiten wir noch häufig in einem System, das die neuen Aufgabenformate ignoriert.

Unter Zeitdruck wird dann von Schulen leider allzu oft wahllos alles verwendet, was man irgendwo gehört hat. So werden Kinder z.B. auf YouTube geleitet, ihnen wird gesagt sie sollen sich die Clients, wie z.B. von Zoom und MS Teams auf ihr Gerät laden um am „Onlineunterricht“ teilnehmen zu können. Der Schutz der minderjährigen Kinder online und die Folgen von Tracking wird an ganz vielen Schulen durch Unwissenheit einfach außer Acht gelassen oder heruntergespielt.

Schulen haben auch hier eine Fürsorgepflicht und Kinder ein Recht auf Privatsphäre! Deshalb wäre es u.a. wichtig auf freie Open Source Software zu setzen oder Videoplattformen für Erklärfilme ohne Tracking wie z.B. dilertube.de in Lernmaterialien einzubinden. Auf DiLerTube können alle Schulen Erklärvideos unter einer Creative Commons Lizenz bereitstellen und leicht in Materialien einbinden. Wer proprietäre Software an Schulen einsetzt hat einen wichtigen Teil der Digitalisierung noch nicht richtig verstanden...

Beim digitalen Lernen geht es nicht darum, den analogen Unterricht eins zu eins abzubilden. Es ist eben nicht damit getan Geld für irgendwelche Technik auszugeben, ohne die Lehrkräfte inhaltlich vorzubereiten und auch fortzubilden. Was genau ist gutes digitales Lernen Ihrer Meinung nach eigentlich?

Beim guten digitalen Lernen liegt meiner Meinung nach die Zukunft im kollaborativen hybriden Lernen. Digitaler Unterricht sollte ein fester Bestandteil eines modernen Schulkonzepts sein.

In einer herkömmlichen veralteten pädagogischen Struktur kann man eben nicht noch zusätzlich ein digitales Lernen einfach „oben daraufsetzen“. Dazu sollte das pädagogische Gerüst grundlegend überdacht werden, da das Gerüst auf andere Ziele ausgelegt ist.

Im Onlineunterricht werden häufig gleiche Strukturen wie ein Präsenz- Frontalunterricht als Vorbild genommen. Das scheitert nicht nur pädagogisch, sondern meistens auch technisch.

Pädagogisch ist es auch aus meiner Sicht überhaupt fragwürdig, ob ein Frontalunterricht mit 20-30 Kindern so online abgehalten werden sollte. Wie sollen die Kinder einer „Onlinevorlesung“, die für alle die gleichen Informationen zum gleichen Zeitpunkt, im gleichen Tempo, mit den gleichen Lehrmitteln alle gleich gut erreichen? Das funktioniert ja nicht mal im Präsenzunterricht! Warum werden keine Inputvideos zu dem Thema bereitgestellt, wo das Kind z.B. das Video stoppen kann und nochmal ansehen, wenn es was nicht richtig verstanden hat? Wieso wird kein individuelles Lerncoaching online angeboten? Vielfältige SoL-Lernmaterialien?

Es gibt ganz viele Schulen, die ein funktionierendes digitales pädagogisches Konzept haben. An diesen Schulen sollte man sich orientieren!

Aber leider werden die Vorteile der digitalen Möglichkeiten global noch zu wenig ausgeschöpft. Dieses liegt auch daran, dass Lehrkräfte in der Lehrerausbildung für solche Szenarien nicht ausgebildet wurden, obwohl es das Internet zur kommerziellen Nutzung seit 1993 gibt. 1969 wurde die erste „E-Mail“ gesendet, heute, 50 Jahre später, werden Lernmaterialien auf dem gleichen Weg hin und her gesandt und als Onlinelernen verkauft... Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn andere Länder wesentlich weiter sind. Das sollte einer hochentwickelten Industrienation wie der BRD zu denken geben!

Eine Kombination aus Online- und Präsenzlernen sollte man sich als Möglichkeit einer Zusammenarbeit über räumliche Distanz hinweg zu Nutze machen. Diese Distanzen müssen nicht zwingend zwischen Schule und zu Hause sein, auch innerhalb der Schule kann online gemeinsam an Dokumenten gearbeitet werden.

Um ein kollaboratives Hybrid-Lernen zu organisieren, benötigt es eine datenschutzgerechte, freie und geeignete digitale Lernumgebung als Basisplattform, die auf individuelles Lernen ausgelegt ist. Die gewählten Lernmaterialien sollten auch für ein selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten konzipiert sein. Auch die Stundenplan- bzw. Zeitstruktur für Kinder und Lehrkräfte sollte u.a. für ein digitales Lernen an der Schule überdacht werden. An der Alemannenschule ist z.B. Home-Learning fest in das pädagogische Konzept integriert, unabhängig von Lockdowns.

Für Lehrkräfte bedeutet ein Hybrid-Lernen erst einmal ein erheblicher Mehraufwand. Digitale Kompetenzen und didaktische Fähigkeiten sollten regelmäßig geschult werden. Dafür müssten allerdings mehr personelle- und zeitliche Ressourcen bereitgestellt werden.

Das sogenannte 4-K-Modell des Lernens, das von Bildungsforschern in den USA entwickelt und auch in Deutschland zunehmend anerkannt wurde, definiert die vier relevanten Kompetenzen für Lernende im 21. Jahrhundert wie folgt: Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken. Wie wird sich dadurch die Rolle des/der Lehrers/Lehrerin verändern?

In einem Zeitalter, wo Maschinen in bestimmten Bereichen immer mehr die Arbeiten übernehmen und in modernen Systemen, die mit der Zeit gehen, müsste die Frage lauten: „Wie hat sich die Rolle der Lehrkräfte dadurch geändert?“.

Wenn sich Schulen jetzt so langsam die Frage stellen, wie sich Modelle, die schon fast 10 Jahre alt sind, auf die Zukunft auswirken, wird deutlich, wie langsam die Mühlen mahlen. Wir sollten aufpassen, dass wir den Anschluss nicht verpassen, denn die Digitalisierung von heute ist morgen schon alt!

Meiner Meinung nach ist eine der Grundlagen für das zukünftige Berufsleben der Kinder das selbstgesteuerte Lernen als Basis zur Vorbereitung auf eine andere Zukunft wie wir sie kennen. Wenn nicht die Schule die Kinder auf die Zukunft vorbereitet, wer soll es dann machen?

„Wenn eine Schule nicht mit der Zeit geht, werden auch die Schüler dort mit der Zeit gehen!“ Zitat: M.Sigloch - frei abgewandelt nach einem bekannten Zitat

Lehrkräfte werden zu Lebensbegleitern, ein individueller Coach für individuelle Interessen, Stärken und Lebenswege der Kinder. Die Rolle der Lehrkraft bekommt dadurch eine ganz andere Gewichtung und Bedeutung, fast wie ein neues Berufsbild - der LCL (Learn-Coach of Life).

Meiner Meinung nach wird sich das Lernen an der Schule zeitlich, wie auch inhaltlich verändern. Herkömmliche Fächer bekommen weniger Gewichtung, da viele Inhalte von Maschinen übernommen werden können. Andere Fächer welche mehr musische und soziale Kompetenzen, Bewegung und Kreativität aufweisen, werden mehr an Bedeutung gewinnen, da diese bisher nur schwer maschinell ersetzt werden können. Neue Fachgebiete werden an der Schule auftauchen, die jetzt noch gar nicht existieren.

Wenn man immer noch Sätze hört wie, „Guten Morgen. Bitte schlagt alle das Buch auf Seite 13 auf und bearbeitet Aufgabe 1 bis 6...“, muss man selber schmunzeln.

Für mich ist das kritische Denken das Wichtigste, aber auch das anspruchsvollste K im Modell. Es hinterfragt z.B. kritisch das herkömmliche Schulsystem im Vergleich zum Ist-Stand.

 

 

Mirko Sigloch

Fachlehrer an der Alemannenschule in Wutöschingen

Ansprechpartner für DiLer – Digitale Lernumgebung

 

Kategorie:
Veröffentlicht am 5. Februar 2021

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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