7 coole Tipps zum Fremdsprachenlernen

Machen wir uns nichts vor, der Englisch-, Französisch- oder Spanischunterricht in der Schule ist mitunter ganz schön fade. Aber Fremdsprachenkenntnisse sind in unserer heutigen, global vernetzten Welt nun mal echt Gold wert – nicht nur als absoluter Karrierebooster, sondern auch, weil sie uns neue Kulturräume erschließen, unseren Horizont erweitern und uns mit interessanten Leuten aus aller Welt in Kontakt bringen. Und das Sprachenlernen keinesfalls langweilig sein muss, beweisen wir dir mit den folgenden tollen Lerntipps:

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1. Trainier dein Hörverstehen mit Hilfe deines Lieblingssongs

Ob über Spotify morgens auf dem Weg zur Schule, zu Hause aus dem Radio oder abends im Club: Musik ist unser ständiger Begleiter. Dies kannst du prima ausnutzen, um dein Englisch, Spanisch oder Französisch mit Hilfe von coolen Songs in der jeweiligen Sprache zu verbessern. Such dir hierzu aus dem Internet die Songtexte und deren Übersetzung heraus und du wirst schon bald merken, wie du in kürzester Zeit textsicher wirst und den Inhalt problemlos verstehst. Je häufiger du dies machst, desto sicherer wirst du auch bei neuen Liedern und ganz allgemein im Hörverständnis.

2. Mach Netflix & Co zu deinem Sprachbuddy

Sicher schaust auch du dir gern Filme oder Serien auf Netflix oder anderen Anbieter an, nicht wahr? Wieso dann nicht einfach mal in einer anderen Sprache? Es ist eine weitere tolle Möglichkeit, dein Hörverstehen zu trainieren und gleichzeitig einen Einblick in die Kultur des Zielsprachenlandes zu erhaschen. Die Untertitelfunktion kann dir dabei anfangs den Einstieg erleichtern, aber du wirst schnell merken, dass du bei regelmäßigem Üben schon bald ganz ohne Untertitel auskommen wirst.

Tipp: Schau dir mitreißende Reisefilme wie beispielsweise „Die Reise des jungen Che“ an, und still so gleichzeitig noch dein Fernweh.

3. Lies dein Lieblingsbuch noch einmal in einer anderen Sprache

Viele von uns prägen sich Dinge besonders gut ein, wenn wir sie schwarz auf weiß vor Augen haben und sie mehrfach wiederholen. Bücher in anderen Sprachen helfen uns deshalb erheblich dabei neue Begriffe zu lernen und so nach und nach unseren Wortschatz auszubauen. Zum Einstieg sind Kinderbücher eine tolle Wahl, denn hier sind der Satzbau und die verwendeten Begriffe besonders einfach. Zudem wird das Verständnis durch passendes Bildmaterial noch zusätzlich unterstützt. Schritt für Schritt kannst du dann den Schwierigkeitsgrad steigern und dabei dein ganz eigenes Lerntempo wählen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du dein absolutes Lieblingsbuch noch einmal in einer anderen Sprache liest?

4. Installier dir eine Sprachlern-App auf deinem Smartphone

Es gibt inzwischen einige wirklich gute Apps zum Sprachenlernen und zumindest die Basisversion dieser Applikationen kann in den meisten Fällen vollkommen kostenfrei heruntergeladen werden. Da wir heutzutage unser Smartphone sowieso immer und überall dabei haben, ist dies eine besonders praktische Lernweise. Morgens auf dem Weg zur Schule kannst du bequem in Bus oder Bahn neue Vokabeln lernen oder dir beim nächsten Zahnarzttermin die Wartezeit mit unterhaltsamen Grammatikübungen verkürzen. Gerade für Anfänger sind Sprachlern-Apps empfehlenswert, da man mit etwas Regelmäßigkeit recht schnell die Grundkenntnisse erlernen kann.

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5. Melde dich für ein Sprachtandem an

Beim Sprachenlernen im Tandem arbeiten jeweils zwei Lerner verschiedener Muttersprachen zusammen, um sich gegenseitig beim Erlernen der jeweils anderen Sprache zu unterstützen. Ein großer Vorteil dieser Methode liegt in der relaxten Atmosphäre: Ihr seid nur zu zweit und habt so genügend Zeit und Ruhe zum Sprechen und Zuhören. Sprechhemmungen wie man sie oftmals aus dem Schulunterricht kennt, fallen dabei von ganz alleine weg. Und im besten Fall entsteht aus einem solchen Sprachtandem eine echte Freundschaft, die sprachliche, geographische und kulturelle Grenzen weit hinter sich lässt. Inzwischen gibt es sogar eine spezielle Tandem-App, mit der du im Handumdrehen deinen perfekten Sprachpartner findest.

6. Nutz die Schulferien für einen Sprachkurs im Ausland

Am schnellsten und einfachsten lernt man eine Sprache natürlich direkt dort, wo sie gesprochen wird. Anstatt also einfach nur faul am Strand rumzuliegen, nutz deine nächsten Ferien für einen Sprachkurs im Ausland. Egal ob zum Englisch lernen nach London, eine Schülersprachreise nach Malta, ein Spanischkurs in Barcelona oder ein Sprachcamp in Frankreich – die Möglichkeiten sind vielfältig und es gibt inzwischen passende Angebote für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel. Am besten lässt du dich durch einen renommierten Sprachreiseanbieter wie bspw. ESL – Sprachreisen ausführlich und unverbindlich beraten. In sogenannten „Sprache PLUS“ – Programmen kannst du das Sprachenlernen sogar mit deinem Lieblingshobby wie Fußball, Reiten, Surfen oder auch Mode und Theater verbinden. Langeweile ist da Fehlanzeige!

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7. Mach ein High School Year im Ausland

Wenn du noch tiefer in die andere Sprache und Kultur eintauchen willst, dann solltest du dir überlegen, gleich ein ganzes Schuljahr im Ausland zu verbringen. Durch das Besuchen einer ausländischen Schule und das Leben in einer lokalen Gastfamilie bist du rund um die Uhr mit der anderen Sprache in Kontakt und trainierst und festigst so kontinuierlich deine Sprech-, Lese-, Hör- und Schreibkompetenzen. Zudem entwickelst du ein hohes Maß an (Welt)Offenheit und Verständnis für andere Kulturen. Beides sind unverzichtbare Eigenschaften in unserer globalisierten Welt – auch für dein späteres Berufsleben.

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe an tollen Organisationen, die diese Art von Schüleraustausch organisieren, darunter bspw. der AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Du siehst, Sprachenlernen muss keineswegs langweilig sein! Jetzt musst du dich nur noch entscheiden, ob du lieber Englisch oder Spanisch oder vielleicht doch lieber Japanisch lernen möchtest…

 

Weitere Informationen zu ESL – Sprachreisen findest du unter: www.esl.de

ESL-Logo-Tagline_RGB_AT_DE verticalDie Berater von ESL – Sprachreisen stehen dir in Deutschland in diversen lokalen Informationsbüros gerne für persönliche oder telefonische Beratungen zur Verfügung und beantworten gern alle Fragen.

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