Aktion Sühnezeichen: Freiwilligendienst mit Anspruch

Die Freiwillige Annika Kessler hat in Prag eine Holocaustüberlebende besucht. Foto: ASF e.V./Helena Schätzle

Jährlich leisten 180 junge Menschen nach ihrem Schulabschluss einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst mit Aktion Sühnezeichen in einem von elf Ländern in Europa, den USA und Israel. Die Freiwilligen arbeiten mit Holocaustüberlebenden, in Gedenkstätten und Museen, mit Menschen mit Behinderung, mit alten Menschen, mit Obdachlosen. Die Idee von Aktion Sühnezeichen ist 60 Jahre alt und trotzdem sehr aktuell: Die Freiwilligen arbeiten vor allem mit Menschen und Organisationen aus den Ländern zusammen, die besonders unter dem Terror des Nationalsozialismus gelitten haben. Aktion Sühnezeichen steht für Verantwortung.

Aktion Sühnezeichen sucht Freiwillige, die politisch und geschichtlich interessiert sind und mit Herz und Verstand bei den Partner*innen mitarbeiten möchten.

Die ehemaligen Freiwilligen berichten vor allem eines: Dass dieses Jahr ihres Lebens sie sehr geprägt hat.

Und das bietet Aktion Sühnezeichen:

Aktion Sühnezeichen unterstützt die Freiwilligen bei der Vorbereitung auf den Dienst und während der Zeit im Projekt. Der Freiwilligendienst beginnt mit einer intensiven Vorbereitung auf die Sprache, Kultur und Aufgabengebiete des jeweiligen Dienstes. Vor Ort werden die Freiwilligen durch unsere Länderbeauftragten kompetent begleitet.

Bewerben kann sich bis zum 1. November 2018, wer zum 1. September 2019 18 Jahre alt ist.

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