Eberhard von Kuenheim Stiftung

Die Eberhard von Kuenheim Stiftung wurde von der BMW AG im Jahr 2000 zu Ehren ihres langjährigen Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden Eberhard von Kuenheim gegründet. Sie hat den Auftrag, unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern – über den wirtschaftlichen Kontext hinaus. Unter dem Motto „freude am neu:wagen“ entwickelt, erprobt oder begleitet die Eberhard von Kuenheim Stiftung neue Lösungsmodelle für aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen. Mit ausgewählten Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und gemeinnützigem (Drittem) Sektor schafft sie durch konkrete Projekte Räume für gesellschaftliche Innovation und Verantwortung. Nach Abschluss der Pilotphase werden die Projekte in die Selbstständigkeit überführt, mit dem Anspruch, im Alltagseinsatz Wirkung zu zeigen.

Die Stiftung versteht sich mit ihrer Arbeit als Manufaktur für gesellschaftliche Verantwortungsräume.

Zu ihren Initiativen im Bildungsbereich zählen unter anderem das Projekt „Lehr:werkstatt“, bei dem ein Lehramtsstudierender und eine Lehrkraft ein Tandem bilden und über ein Schuljahr hinweg zusammen arbeiten – begleitet durch Praxisseminare an der Universität und Kompetenzworkshops,  „Tatfunk – unternehmerisch Handeln mit Mikro und Mischpult“, das bei der Entwicklung des P-Seminars in der bayerischen gymnasialen Oberstufe als Vorbild diente und inzwischen durch die Stiftung Zuhören übernommen und selbstständig arbeitet, und „Junge Vor!Denker“, bei dem Kindergarten- und Schulkinder über Themen der Nachhaltigkeit philosophieren. Außerdem ist die Eberhard von Kuenheim Stiftung Grundpatin der Landeshauptstadt München im Programm „Lernen vor Ort“.

Weitere Informationen unter www.kuenheim-stiftung.de

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