Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Filmfacts.de

12. Januar 2012

www.filmfacts.de startete rudimentär irgendwann gegen Ende 1995. Damals kaufte ich mir meinen ersten "richtigen" PC und ein paar Monate später kam ein Modem und der erste sehr teure Internetzugang per T-Online dazu. Als dieser Dienst im September allen Mitgliedern das Einrichten einer eigenen Homepage ermöglichte, war ich unter den ersten, die sich im weltweiten Netz präsentierten.

Da ich mit dem Kinovirus infiziert bin, seit ich damals "Star Wars" sehen durfte (nein, nicht die Neuaufführung der Special Edition in 1998 ;-), lag es nahe, auch ein wenig über diese Leidenschaft zu berichten. Zunächst war dies nur ein ganz kleiner Punkt in einer ansonsten eher belanglosen Internetpräsentation mit einer Handvoll Besuchern in der Woche. Die Filmkritiken waren eher Vierzeiler, denn komplette Texte und von einer durchgängigen Struktur war noch nichts zu sehen.

So um 1997 herum wurde die Rubrik "Filme" dann erstmals "filmfacts" genannt und in einer eigenen Unterseite angesiedelt. Allerdings noch ohne richtige Domain. Es gab damals schon die heute immer noch beliebten Weiterleitungsadressen und daher fand sich unter meinen E-Mails alsbald die Adresse: http://come.to/filme/ Von Anfang an lag mir bei meinen Kritiken am Herzen, nicht wissenschaftlich an die Sache heranzugehen, sondern dem Leser einen Eindruck von dem zu vermitteln, was ich im Kino gedacht und gefühlt habe. Daher findet man bei meinen Texten Eingangs auch meist ein bis zwei Absätze zum Kino und zur Situation drumherum. Dies gehört zu einem Kinobesuch nicht unwesentlich dazu und ein wirklich schlechter Film kann bei einer entsprechenden Stimmung doch noch für einen vergnüglichen Abend reichen.

Ziemlich genau im Februar 1999 habe ich mich dazu durchgerungen die Domain www.filmfacts.de zu registrieren und meine privaten Dinge von den Filmkritiken komplett zu trennen. Zielgerichtete Einträge in Suchmaschinen und Webkatalogen wurden vorgenommen, und in der Folge stiegen natürlich auch die Besucherzahlen. Trotz des Internet- und IT-Hype in den Jahren 1999 und 2000 blieb filmfacts.de immer eine absolut unkommerzielle und "freie" Seite. Werbung und nervige Pop-Up Fenster wird man dort vergebens suchen. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern und unterstreicht nur den wirklich privaten Hobbycharakter von www.filmfacts.de. Texte von Kinogängern für Kinogänger.

Um eine noch weiter gefächerte Auswahl an Filmkritiken bieten zu können, besteht auf filmfacts.de die Möglichkeit, eigene Kritiken zu veröffentlichen. Ein sehr einfach gehaltenes Formular ermöglicht die Eingabe eines Textes, welcher nach dem Absenden noch einmal gegengelesen wird um dann in der Rubrik "Gastkritiken" veröffentlicht zu werden. Mittlerweile besteht ungefähr die Hälfte der Kritiken aus Texten anderer Autoren, die ich aber teilweise inzwischen sogar persönlich kenne und die größtenteils aus den gleichen Gründen ihre Kritiken schreiben wie ich.

Auf vielfachen Besucherwunsch wurde ein Forum eingerichtet, welches direkt auf dem eigenen Server läuft und in welchem die Besucher ohne viel Registrierungsaufwand nach Herzenslust über Film und Kino diskutieren können. Ein wöchentlicher Newsletter, welcher jeweils eine komplette Filmkritik enthält, runden das Angebot von www.filmfacts.de ab.

Die Seite erreicht ihr über:

http://www.filmfacts.de

Veröffentlicht am 12. Januar 2012

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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