Gesamtschule Schinkel kooperiert mit Azubis der Firma Osma-Aufzüge

Das Projekt „Azubis helfen Schülern“ der Gesamtschule Schinkel und des Unternehmens Osma-Aufzüge hat einen Roboter hervorgebracht, der Menschenleben retten kann. Der programmierbare Katastrophenhelfer ist in der Lage, am Boden liegende Verletzte von Gegenständen zu unterscheiden.

Auf der Grundlage eines handelsüblichen Lego-Roboters hat ein Team von vier Jugendlichen das Modell dieses bei Katastrophen einsetzbaren Retters entwickelt. Zielstrebig soll er sich durch Räume bewegen, in denen der Einsatz von Menschen aus Fleisch und Blut wegen starker Rauchentwicklung oder anderer Beeinträchtigungen nicht mehr möglich ist. Mithilfe einer ausgefeilten Technik ist der Roboter in der Lage, Verletzte aufzuspüren.

Vor einem Jahr hatte der Fachsbereichleiter Technik, Ferdinand Heetderks, den beiden Schülern Eray Senyildiz und Philip Pohlmann die Aufgabe zur Entwicklung übertragen. Das Besondere aber war, dass die beiden Schüler von Beginn an eng mit zwei Osma-Auszubildenden zusammenarbeiteten. Hauptsächlich haben die beiden Auszubildenden bei der Entstehung, der Detailzeichnung, des Materials und beim Handwerklichen zur Seite gestanden.

Bei der technischen Umsetzung haben jedoch die beiden Schüler ganze Arbeit geleistet und sich bestens bewährt.

Informationen zum Projekt selbst gibt es unter

www.gesamtschule-schinkel.de/start/artikel/roboter

Informationen zum Projekt „Startklar für den Beruf“ gibt es unter

www.gesamtschule-schinkel.de/start/artikel/gütesiegel/

Und hier geht es zur Homepage der Schule

www.gesamtschule-schinkel.de

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