KIT Initiative

Kreativität, Innovation, Technik

Die KIT- Initiative begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Handwerk und Wirtschaft.

Was will KIT?

KIT will ein innovationsfreudiges Klima schaffen und neue Arbeitsplätze vorbereiten, sowie neue Dienstleistungen und Produkte entwickeln. Der Weg dorthin beginnt in den Kin-dergärten und Grundschulen. KIT wird Jung und Alt an Innovationen beteiligen und Übungsfirmen gründen.
Die KIT-Initiative wird sich zu einer Bildungsbewegung von unten entwickeln, aus der Begabungen und Talente hervorgehen, die zu Spitzenkräften entwickelt werden. Die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft und der Arbeitswelt verlangen nach gut qualifizierten Menschen.
KIT bereitet auf bekannte und neue Wettbewerbe vor.

Welche Grundidee hat KIT?

So wie Sport- und Musikvereine sich in der Breitenförderung bewährt haben, so will die KIT- Initiative in Analogie, Labor- und Technikvereine initiieren. Eine Breitenförderung
in Naturwissenschaften, Technik und Hand-werk wird Talente hervorbringen, die gefördert werden. Die „Sport -Industrie“ schafft Arbeitsplätze, die „KIT- Industrie“ wird ebenso Arbeitsplätze aufbauen.
Ähnlich dem Seepferdchen im Sport, wird die Vergabe von Holzwurm, Elektroblitz, Schneider Wibbel usw. Freude und Stolz in den Familien auslösen.

Wie ist KIT strukturiert?

KIT ist ein Netzwerk aus Ehrenamt, gemeinnützigen Potentialen und privatwirtschaftlichem Handeln. Im Wesentlichen werden vorhandene Kompetenzen und Best-Praxis-Beispiele entdeckt, gefördert und zu neuen Wertschöpfungsketten kombiniert.

Unternehmer engagieren sich

Unter dem Stichwort „Corporate Citizenship“ engagieren sich Unternehmer in der Gesellschaft, bewusst auch als Baustein des Firmenmarketings.
So lassen sich z.B. die bereits vorhandenen erfolgreichen Aktivitäten im Vorfeld der beruflichen Ausbildung unter der Überschrift eines KIT-Club – Firma X zusammenfassen und im Netzwerk der Bildungsbewegung präsentieren. Vorhandene Projekte zur Unterstützung der Berufswahlkompetenz, werden als Vorbilder im Netzwerk dargestellt und eventuell ausgezeichnet.

Botschafter der KIT-Initiative

Dipl.-Phys. Winfried Sturm leitet seit 25 Jahren die Hardware AG am Staufener Gymnasium. Mit seinen Schülern hat er über die Jahre viele große Preise errungen.
Herr Sturm ist unser „Boris Becker“ in der KIT-Initiative.
Das „Lebenswerk von Herrn Sturm wollen wir in ein KIT-Talente-Trainings-Center überführen.

Der derzeit grösste KIT-Club

Der Unternehmer Reinhard Wiesemann hat ein altes Kloster in der Essener Innenstadt gekauft, direkt in der Fußgängerzone und Karstadt gegenüber. Das Kloster mutierte zum „Unperfekt-haus“. Kreative Menschen bekommen dort kostenlosen Raum, Werbung und Zuschauer. Herr Wiesemann hat so eine soziale Innovation geschaffen. Als KIT-Club-Unperfekthaus liegt ein Konzept vor, das als Sprungbrett und Vorstufe zur Existenzgründung gelten kann Hier entstehen dem potentiellen Gründer noch keine Kosten. Finanziert wird das Haus über die Gastronomie.

Die kleinsten KIT-Clubs

Eva, mehrmals Jugend-forscht Siegerin, holt Nachbarschaftskinder zu sich in die Wohnung und baut mit ihnen Lego Robotik Produkte.
KIT-Trainingstätte ist die Wohnung von Eva, Jugendtrainerin ist Eva und die Zielgruppe sind die Nachbarschaftskinder.
Der KIT-Club- Familie Torkel holt im Sommer Nachbarschaftskinder in den Garten, um mit ihnen kleine handwerkliche Dinge wie Laubsägearbeiten zu machen. Sarah (16 Jahre) ist als Betreuerin mit von der Partie.
Alexander, 9 Jahre, will mit 15/16 Jahren KIT-Juniortrainer werden. Er übt in dem KIT- Club seiner Eltern.

Projekt “Lernen durch Lehren”

Die KIT- Initiative bietet Schulen „externe Lernorte“ an. So qualifiziert der Unternehmer Ulrich Thomas außerhalb der Schule „Jugendexperten“ in Softwareanwendung und Netzwerktechnik.
Schüler engagieren sich mit unterschiedlichen Kompetenzen außerhalb des Unterrichts und geben ihr Wissen z.B. an Kinder in offenen Ganztagsgrundschulen weiter. Andere Schüler pflegen die PC Ausstattung von Grundschulen und Realschulen.
Die KIT-Initiative möchte Jugendliche mit besonderen Stärken kennen lernen und zu „Jugendexperten“ weiterqualifizieren.

Auszeichnungen

Die KIT-Initiative wurde 2006 als „Ideenmacher“ von der Firma TyssenKrupp und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) im Ideenpark des ehemaligen Expo Geländes in Hannover ausgezeichnet.
Sarah (14) und Clemens (13), Mitglieder in der KIT- Initiative – Mülheim, wurden 2004 Bundessieger zum Thema Mikro Systemtechnik.
Kindergarten- und Grundschulkinder freuen sich über den „Holzwurm“, „Regenbogen“, „Elektroblitz“, „Schneider Wibbel“, usw.

KIT-Flyer

kit-initiative.shuccle.de

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