Pedal the World – mit dem Fahrrad um die Welt

  • Innerhalb von 365 Tagen radelt der junge Filmemacher Felix Starck 18.000 km durch 22 Länder und vier Kontinente
  • Die 70-minütige Dokumentation fängt das Abenteuer mit atemberaubenden Perspektiven und schonungslosen Selbstaufnahmen ein
  • Rückschläge wie eine Lungenentzündung, die Trennung vom Reisepartner, einem Raubüberfall in Kambodscha und der Tod seines Großvaters machen die Reise zeitweise zu einer Tortur

a1f78462-a545-4289-9430-d025d4cbfccbEigentlich war alles perfekt. Doch irgendetwas fehlte Felix Starck in seinem Alltag. Also startete der damals 23-Jährige im Juni 2013 in ein Abenteuer von ungeahntem Ausmaß. 18.000 Kilometer, 22 Länder und 365 Tage auf dem Fahrrad liegen vor ihm.

Untrainiert, mit 55 kg Gepäck und seiner Kameraausrüstung radelt er los ins Ungewisse, ohne viel Planung und nur mit dem Weg als Ziel. Das Fahrrad wählte er als Fortbewegungsmittel, um die Welt intensiver zu erleben.

“Wenn man sich so langsam von zu Hause entfernt, fällt es einem unglaublich schwer sich zu lösen.” — Felix Starck

Aufgebrochen war er gemeinsam mit einem Kumpel. Doch nach sechs Wochen der erste große Rückschlag: Lungenentzündung in Serbien. Er spuckt Blut, hat hohes Fieber, eine Untersuchung in Deutschland wird nötig. Nach kurzer Behandlung, aber längst nicht völlig auskuriert fliegt er nach zehn Tagen zurück nach Serbien. Der Freund bleibt zurück. Allein gelassen und körperlich angeschlagen fährt er weiter und ahnt, dass die größte Herausforderung der Reise die Einsamkeit werden würde.

Er hält durch und wird belohnt. Traumhafte Landschaften und die Erfahrung von unglaublicher Gastfreundschaft treiben ihn an. Wilde Elefanten im Dschungel, Silvester in Bangkok, Geysire in Neuseeland, der Times Square in New York. Er entdeckt die Welt aus eigener Kraft – die Kameras immer mit dabei.

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Auf halber Strecke stirbt sein Großvater. Mit ihm verliert er eine wichtige Bezugsperson und der Gedanke an Abbruch wird immer allgegenwärtiger. In Kambodscha raubt ihn die Polizei aus. Staub, Hitze, Abgase und die Müllverbrennung lassen ihn nie richtig genesen.

Doch immer wieder kommen die Momente, für die es sich lohnt, weiter zu fahren. Mit der Natur als Verbündete und Gegnerin zugleich, erfährt er die absolute Freiheit und weiß plötzlich warum er morgens aufsteht: “Um irgendwann anzukommen, wo immer das auch ist“, so das Resümé des Heimkehrers.

Jetzt ist er zurück – im Gepäck die bildstarke und emotionale Dokumentation seiner packenden Reise.

Mit schonungslosen Selbstaufnahmen und atemberaubenden Kulissen lässt er uns an seinem persönlichen Abenteuer teilhaben.

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