„Personalisiertes Lernen“: Ein pädagogischer Fachbeitrag

Schule-Digital-Personalisiertes Lernen

„Erstes und letztes Ziel unserer Didaktik soll es sein, die Unterrichtsweise aufzuspüren und zu erkunden, bei welcher die Lehrer weniger lehren brauchen, die Schüler dennoch mehr lernen.“
— Johann Amos Comenius

Aufgrund der sich verändernden Gesellschaft im Bezug auf ihre Homogenität und Demografie unterliegt auch die Schule einem gesellschaftlichen Wandel. Spitzer (1) und Hattie (2) zeigten dies bereits in ihrer Forschung. Dabei fiel auf, dass die bisherigen Unterrichtsmethoden überarbeitet werden müssen, woraus neue Wege des Lehrens und Lernens an der Institution Schule resultierten.

— Anzeige —

Schule_digital powered by xStarters/Volkswagen

Neue Lernkultur bedeutet dabei aber nicht bewährte Unterrichtsformen aus dem Schulalltag zu verbannen, sondern sie um neue Aspekte zu erweitern. Gerade das kooperative und personalisierte Lernen spielen dabei eine wichtige Rolle. Diesen beiden Formen des Lernens werden in der Gemeinschaftsschulentwicklung besonders Rechnung getragen. Sie stehen dabei aber gleichwertig mit den instruktionalen Unterrichtsformen als dritter Säule verzahnt nebeneinander.

Dieser Fachbeitrag hat ein Augenmerk auf eine der drei Säulen des pädagogischen Konzepts der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule in Rielasingen-Worblingen, dem personalisiertem Lernen.

 Flur

2. Was ist personalisiertes Lernen

Personalisiertes Lernen richtet sich grundlegend am jeweiligen Individuum und seinen persönlichen Bedürfnissen aus. Lernen muss dabei für den Einzelnen bedeutsam, an den eigenen Interessen ausgerichtet und im Idealfall selbstinitiiert sein. Die Geschwindigkeit, mit der das passiert, und die Lernzugänge sind dabei auf das Individuum abzustimmen (3). Was bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gelernt werden „muss“ und wie der Schüler lernen möchte, um sein selbstgestecktes Ziel zu erreichen, legt der Lernende dabei mit dem Lerncoach fest.

Dies ist ist aber nicht mit Gleichgültigkeit oder Laissez-faire zu verwechseln. Prozesse und Inhalte sind in Baden-Württemberg durch den Bildungsplan vorgegeben. Können, Wissen und konkrete Fachinhalte sind daher zu Recht verbindlich (4) und ihre Erreichung regelmäßig von den Lehrenden zu überprüfen und sicherzustellen.

Die Lehrperson unterliegt beim personalisierten Lernen einem Wandel vom Instrukteur hin zum Lern(prozess)begleiter. Damit Lernen gelingen kann, gilt es jedoch einige Faktoren zu erfüllen. So muss die Lehrperson die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Stoff ermöglichen, d.h. das Lernarrangement muss offen und bedürfnisgerecht gestaltet sein. Das Erreichen der (selbst-)gesteckten Ziele muss dabei regelmäßig überprüft werden, sei es in Form von Tests, Lernnachweisen oder im Gespräch. Schülern muss dabei geholfen werden, ihr eigenes Tun, ihre Interaktion mit anderen und vor allem das Lernen selbst zu reflektieren um daraus Schlüsse für zukünftiges Lernen ziehen zu können. Die Lehrperson gibt dabei, wie das Lernarrangement, Orientierung und Hilfestellung (5) und greift im Bedarfsfall korrektiv ein. Ganz elementar für den Erfolg personalisierten Lernens ist neben der Kommunikations-, Methoden- und der sozialen Kompetenz die Selbstlernkompetenz der einzelnen Schüler, die es besonders zu stärken gilt.

Klassenzimmer

3. Personalisiertes Lernen an der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule

3.1 Allgemeines Konzept

Pädagogsisches Konzept WissennschuleWie wir in Punkt zwei gesehen haben, versetzt uns das personalisierte Lernen in die Lage, Schüler unterschiedlicher Niveaustufen zu fördern und sie letztlich da abzuholen, wo sie stehen. Dies kann
natürlich nicht der einzige Pfeiler einer Schule sein, sondern dem muss ein übergeordnetes pädagogisches Konzept zugrunde liegen. Dabei spielt der Lehrer als Lernbegleiter oder Coach, der instruktionale Unterricht und das kooperative Lernen eine ebenso wichtige Rolle wie das personalisierte Lernen. Instruktionaler Unterricht ist der „klassische Unterricht“ im Klassenverband. Dabei wird ein Thema mit der Klasse auf unterschiedlichen Niveaustufen erarbeitet. Das kooperative Lernen findet ebenfalls im Klassenverband statt. Jedoch kommen hier verschiedene kooperative Methoden, wie zum Beispiel Projekte und andere Großmethoden des Unterrichts (6) zum Einsatz. Dabei kommt es vor, dass verschiedene Schülergruppen über einen längeren Zeitraum in einer Gruppe zusammenarbeiten. Wie in der Abbildung oben zu erkennen ist, überschneiden sich die drei Grundpfeiler unseres pädagogischen Konzepts. Dies hat zur Folge, dass kooperatives- und personalisiertes Lernen auch im instruktionalen Unterricht stattfinden können und nicht auf das Lernband beschränkt sein müssen.

Unter Berücksichtigung dieser drei Pfeiler wird das personalisierte Lernen mit neun Stunden in der Woche durchgeführt. Der Stundenplan der Klasse 5a (s. Abb.) soll dies verdeutlichen. Es ist zu erkennen, dass sich diese neun Stunden auf ein Lernband (1. und 2. Stunde) beschränken. Somit nimmt das personalisierte Lernen an der Ten-Brink- Gemeinschaftsschule 25% der zur Verfügung stehenden Stunden ein.

Stundenplan Vorlage Klasse 5

3.2 Ablauf des personalisierten Lernens

Das Lernband läuft jede Woche nach dem selben Schema ab. Zunächst startet es am Montag mit der Planung. Innerhalb dieser Phase planen die Schüler soweit wie möglich selbstständig ihre Woche. Dabei ist das Lernband im Moment auf die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch beschränkt. Die Schüler bekommen als einzige Vorgabe, mindestens zwei Aufgaben aus Deutsch, Mathematik und Englisch in der Woche zu bearbeiten. Hieraus folgt, dass die Schüler die Aufgaben anhand von Lernwegelisten, oder mit Hilfe des Lehrers, selbst auswählen. Darüber hinaus wählen sie pro Themengebiet ihre Niveaustufe. Am Ende der Woche, oder im Coaching, reflektieren die Schüler dann mit Hilfe des Lerntagebuches und des Coaches über das Erreichte und setzen sich neue Ziele für die nächste Woche. Die verschiedenen Aufgaben und Lernwege, welche die Schüler bearbeiten, werden in zentraler Lage im Klassenzimmer zur Verfügung gestellt. Insgesamt zeigte sich, dass zu Beginn des Schuljahres die meisten Schüler noch Probleme hatten, ihre Woche zu planen und ihr Niveau einzuschätzen, weshalb sie nicht über das vorgegebene Mindestmaß in Deutsch, Mathematik und Englisch hinauskamen. Mit der stringenten Einübung, Wiederholung und der Einführung von Eingangstest zur Bestimmung der Niveaustufe funktioniert es bei einem Großteil der Schüler immer besser, was sich an ihrer Arbeitsleistung erkennen lässt.

Lerntagebuch

3.3 Lernort

3.3.1 Allgemeines Raumkonzept

„Wer als […] Lehrer in Schulen ein und aus geht, dem ist die Tristess, Unwirtlichkeit und Unfreundlichkeit unserer Schulen geläufig: lange und öde Flure, Verkehrsflächen, die für das Lernen nicht genutzt werden […].“ (7)

Mit diesen Sätzen beginnt das Buch von Wolfgang Schönig und Christina Schmidtlein- Mauderer „Gestalten des Schulraums: Neue Kulturen des Lernens und Lebens“. Dies trifft es ganz gut. Für uns, die Ten-Brink-Gemeinschaftsschule, wurde schnell klar, dass die Einführung des personalisierten Lernen und der damit einhergehenden Öffnung des Unterrichts ein verändertes Raumkonzept erfordert. „Denn der Ort determiniert das Verhalten […] Auf die Schule bezogen heißt das: Den Räumen und dem gestalteten Lernumfeld kommt eine verhaltenssteuernde Wirkung zu.“ (8) Hieraus folgt, dass sich schulisches Arbeits- und Sozialverhalten durch die Lernumgebung beeinflussen lässt. Im Folgenden wird auf die verschiedenen Lernorte und dem sich daraus resultierenden Raumkonzept eingegangen.

  • Mikro-Umgebung oder der Arbeitsplatz des Lernenden
  • Meso-Umgebung dazu gehören das Klassenzimmer, der Flur und die Lernateliers

3.3.2 Mikro-Umgebung

Mit der Mikro-Umgebung ist der eigentliche Arbeitsplatz des Schülers gemeint, sprich seine ganz persönliche Umgebung. Diese sollte so gestaltet sein, dass der Arbeitsplatz zum einen als Rückzugsort dienen kann und zum anderen die Kommunikation in der Gruppe ermöglicht wird. Andreas Müller (9) spricht hier vom Prinzip der offenen Nischen. An der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule ist jedem Schüler ein fester Arbeitsplatz mit verschiedenen Ablage- und Verstauungsmöglichkeiten zugeordnet. Jeder Schüler ist daraus folgend selbstverantwortlich für das Aussehen seines Arbeitsplatzes. Durch die Anordnung der Tische zu Partner- oder Gruppentischen besteht die Möglichkeit bei Bedarf mit anderen Schülern zu kommunizieren, wenn die Aufgaben dies zulassen.

Mikro Umgebung

3.3.3 Meso-Umgebung

Lerorte und ihre RegelnZu der Meso-Umgebung gehören alle die Räume, die einer Klasse bzw. einer Schule zur Verfügung stehen. Dazu gehört an der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule das Klassenzimmer, der Flur und die Lernateliers. Dabei werden, wenn möglich, den entsprechenden Räumen Funktionen zugeordnet. Bei uns ist aus diesem Grund das Klassenzimmer so eingerichtet, dass hier sowohl Gruppen- als auch Partnerarbeit möglich ist, ohne dass die Schüler dabei etwas umräumen müssen. Wichtig hierbei ist es, den Schülern klare Regeln für das Arbeiten im Klassenzimmer und den anderen Lernorten vorzugeben (siehe Lernorte und ihre Regeln). Ein weiterer bei uns gängiger Lernort ist der Flur. Dort sind die Tische so angeordnet, dass sie eine Partnerarbeit und Einzelarbeit ermöglichen. Weiterer Lernorte sind die zwei Lernateliers. Beide Lernateliers stehen unter verschiedenen Themenbereichen, eines unter dem Prädikat der Mathematik und eines unter dem der Sprachen. Die verschiedenen Lernorte wirken sich insofern positiv auf das Lernklima aus, da sich nur eine begrenzte Anzahl von Schülern im jeweiligen Lernort aufhält. Gerade Schüler mit Konzentrationsproblemen haben in den Lernateliers, in denen eine Schweigekultur implementiert ist, die Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten und sich folglich besser zu konzentrieren.

 

3.4 Der Lehrer als Lernbegleiter oder Coach

An der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule treten die Lehrpersonen als Lernbegleiter auf. Sie gestalten die Lernarrangements und stellen Materialien bereit, die verschiedensten Lerntypen und Lernzugängen gerecht werden. Sie begleiten die Schüler dabei, sich ihre Lernziele zu stecken, sie zu erreichen und falls nicht, Anregungen und Hilfestellungen zu geben, um jedem individuellen Lerner gerecht zu werden.

Der Klassenlehrer und speziell ausgebildete weitere Lehrkräfte übernehmen wöchentlich das Coaching, ein Zwiegespräch zwischen Lernbegleiter und Lernendem. Dabei werden die gesteckten Ziele identifiziert, ihr Erreichen überprüft und Feedback über den Lernprozess eingeholt. Fehler gehören dabei zwangsläufig zum Lernprozess und bieten wertvolle Anknüpfungspunkte während des Coachings. In Klassen 5 und 6 geht es vorrangig darum, erste Erfahrungen mit Coaching zu machen und sich des eigenen Lernprozesses und der dabei erforderlichen Organisationsleistung bewusst zu werden. Dies soll den Grundstein für das selbstgesteuerte Lernen in den höheren Klassen legen.

Wichtigste Gelingensfaktoren für das Coachinggespräch sind neben der Zeit und der Reflektionsfähigkeit der Schüler die diagnostische Kompetenz der Lehrperson und das Lehrer-Schüler-Verhältnis.

Coaching Deckblatt

3.5 Material / Differenzierung

Im Lerntagebuch planen die Lernenden ihre jeweilige Woche, halten fest, welche Ziele sie sich stecken und welche Materialien sie dafür brauchen. Orientierung finden sie dafür in den von den Lehrkräften zur Verfügung gestellten Lernwegen, die auf drei Niveaustufen angeben, welche Lernschritte erfolgen müssen, um dem jeweiligen Niveau gerecht zu werden.

„Die drei Niveaustufen – grundlegendes (G), mittleres (M) und erweitertes (E) Niveau sollen alle Begabungen ansprechen und eine wirkungsvolle individuelle Entwicklung gewährleisten. Sie unterscheiden sich durch ihre unterschiedliche Durchdringungstiefe, den jeweiligen Komplexitätsgrad oder den Umfang eines Themenbereichs und sind abschlussbezogen angelegt.“ (10)

An der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule kommen unterschiedlichste Materialien und Medien zum Einsatz. Im Fach Englisch gibt es neben den Aufgaben (auf 3 Niveaus) und Texten im Buch, Ordner mit Differenzierungsmaterial für die Niveaus G und E, sowie gesonderte Vokabel- und Grammatiktrainer auf drei Niveaus.

Die Fächer Deutsch und Mathematik arbeiten mit Ordnern und Hängeregistern auf drei Niveaus sowie reichlich bestückten Kisten die auf verschiedenste Weisen Problemlösestrategien erfordern und individuelle Herangehensweisen ermöglichen.

 

3.6 Inputstruktur

Um auf die unterschiedlichen Voraussetzungen, die die einzelnen Schüler mitbringen, reagieren zu können, wurde in der Ten-Brink-Schule ein Inputsystem für das personalisierte Lernen eingeführt. Darunter verstehen wir Lernimpulse zu verschiedenen Themen auf unterschiedlichen Niveaustufen. Fachlehrer geben dabei in mitunter klassischen Unterrichtssituationen Inputs zu bestimmten Themen und innerhalb eines zeitlichen Rhythmus. Beispielsweise finden immer dienstags in den letzten 20 Minuten des Lernbandes drei verpflichtende Mathematik-Inputs zu den bearbeitenden Themen im Lernband statt. Die Schüler entscheiden selbst zu welchem Input (differenziert nach Niveaustufen) sie gehen bzw. sich eintragen. Das gleiche gilt für Deutsch und Englisch.

Lernatelier Mathematik

4. Reflexion

Mit der folgenden Reflexion soll die bisherige Arbeit resümiert und daran anschließend eine Aussicht auf die sich daraus ergebenden notwendigen Entwicklungen gegeben werden.

Insgesamt zeigte sich, dass durch das personalisierte Lernen den Schülern die Möglichkeit gegeben wird, verschiedene Aufgabenformate und Lernzugängen zu nutzen. Ebenso konnte durch die innere Differenzierung und den zeitlichen Aspekt den Schülern die Chance gegeben werden, ihr eigenes Lernen zu steuern und in ersten Ansätzen zu reflektieren. Dies ist ein schrittweises Heranführen, das Übung und Zeit über mehrere Schuljahre erfordert und kein Automatismus.

Ein weitere positive Entwicklung zeigte sich im Bereich des Coachings. Durch den Umstand, dass nun der Klassenlehrer, im Gegensatz zum letzten Schuljahr, seine Schüler coacht, ist das Lehrer-Schüler-Verhältnis intensiver und nachhaltiger geworden. Um auf die zeitliche Belastung des Klassenlehrers im kommenden Schuljahr reagieren zu können, wird ein zweiköpfiges Coachingteam von Klassenlehrer/Coklassenlehrer empfohlen.

Ein sehr positiver Aspekt des zurückliegenden Schuljahres war die stringente Einführung des personalisierten Lernens und die schrittweise Öffnung der verschiedenen Lernorte, um eine Überforderung der Schüler von vorneherein auszuschließen. Als Weiterentwicklung für das nächste Schuljahr ist hier die Einführung eines Helfersystems eine notwendige Ergänzung. Dabei zeigen die Schüler zunächst auf, dass sie in der Lage sind, an anderen Lernorten zu arbeiten. Weiterhin weisen die Schüler ihr Wissen und Können nach, wobei sie zu Experten aufsteigen können und somit die Lehrkraft in bestimmten Situationen unterstützten, im Sinne von Peer-Teaching (11).

Ein weiteres Entwicklungsfeld liegt im Bereich des kooperativen Lernens. Kooperatives Lernen hat in der Ten-Brink-Gemeinschaftsschule in vielfältiger Weise Einzug gefunden, ist hierbei aber noch ausbaufähig. Gezieltes Methodentraining und der Aufbau von weiteren Teamstrukturen sollen hier Abhilfe schaffen.

Im Allgemeinen eignen sich alle Fächer für das personalisierte Lernen. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, dass Englisch gegenüber z.B. Deutsch oder Mathematik von den Fachlehrern als verhältnismäßig problematisch identifiziert wurde. Der hohe Sprechanteil bei Schülern und Lehrern (korrektives Eingreifen, Sprachvorbild etc.) machen häufiger eine Lehrerzentrierung erforderlich. Diese konnte bis dato im personalisierten Lernen nicht gewährleistet werden.

Das Lernband soll aufgrund dessen im kommenden Schuljahr um die Natur- und Gesellschaftswissenschaften (Geographie, Biologie, Naturphänomene und Technik) erweitert werden. Diese bieten die Möglichkeit, an vielfältige Aufgabenformate anzuknüpfen und den sich anbietenden projektartigen Charakter dieser Fächer zu nutzen.

Ein Beitrag von Daniel Rudolph und Dipl.-Päd. Markku Sparwald


Literaturverzeichnis

Hattie, John (2008). Visible Learning: A Synthesis of Over 800 Meta-Analyses Relating to Achievement. NY: Routledge.

Mattes, Wolfgang (2011). Methoden für den Unterricht Kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende. Braunschweig, Paderborn, Darmstadt: Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (2016a): http://www.km-bw.de/KULTUSPORTAL- BW,Lde/Startseite/schulebw/Bildungsplan+aktuell

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (2016): Bildungspläne 2016. http://www.bildungsplaene-bw.de 14.2.2016

Müller, Andreas (2013): Mehr ausbrüten, weniger gackern; Denn Lernen heißt: Freude am Umgang mit Widerständen Oder kurz: Vom Was zum Wie. 2. Auflage. Bern. hep Verlag

Office of Educational Technology (2016): Learning. http://tech.ed.gov/netp/learning/ 14.2.2016

Sparwald, Markku (2015): Lernrelevante Faktoren. http://www.heidelbergkolleg.de/blog/lernrelevante-faktoren

Spitzer, Manfred (2002): Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg: Spektrum

Schönig, Wolfgang; Christina Schidtlein-Lauderer (Hg.) (2013); Gestalten des Schulraums; Neue Kulturen des Lernens und Lebens. Bern. hep Verlag

Leave a reply