Sportfachmann — mein Erfahrungsbericht

Foto: GG-Berlin  / pixelio.de
Foto: GG-Berlin / pixelio.de

Im August 2007 habe ich meine Berufsausbildung zum Sportfachmann bei den Kölner Haien (Proficlub der Deutschen Eishockey Liga) begonnen. Im ersten Jahr habe ich diverse Abteilungen durchlaufen bzw. kennen gelernt, wie z.B. Marketing, Organisationsmanagement, Ticketing, Merchandising sowie Ein- und Verkauf. Es ist spannend, in den verschiedenen Abteilungen zu arbeiten und interessant, sich die Arbeitsweisen und Abläufe anzueignen.

Als erstes bin ich in das Thema Organisationsmanagement eingewiesen worden. Hierbei geht es u.a. um das Management des Trainings- und Verwaltungszentrums, in dem sowohl Trainingseinheiten von Jugend- Hobby- und Profimannschaften als auch Veranstaltungen von Sponsoren (Incentives) abzuwickeln sind.

Ich selbst spiele in der Profiabteilung der Kölner Haie und bin sehr sportbegeistert, deswegen kam mir der Beruf als Sportfachmann sehr gelegen, weil sich viel dabei um meine Leidenschaft, den Sport, dreht. Eine Bewerbung war daher nahe liegend. Dass ich als erster Azubi der Haie seit vielen Jahren eingestellt wurde, hat mich sehr gefreut.

Bei Veranstaltungen wie zum Beispiel bei einem Profi-Spiel der Haie war ich nur in die Organisation eingebunden, wenn ich aus verschiedenen Gründen nicht im Kader stand. Zur Vorbereitung rund um ein Spiel zählen viele Bereiche: VIP-Raum, Regieablauf für das Fan-TV, Drittelpausen-Aktionen etc..

Der Beruf des Sportfachmanns ist eine sehr abwechslungsreiche Aufgabe, die mir persönlich viel Spaß macht. Der Umgang mit Menschen ist mir dabei sehr wichtig. Ich kann den Beruf an jeden weiter empfehlen, der gerne im Bereich Sport arbeiten will.

Kontakt:
Sören Sturm: s.sturm@haie.de

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