Studierende aus Finnland, Lettland und Dänemark zu Gast an der Hochschule Niederrhein

Foto: Dozenten und Studierende aus vier verschiedenen Ländern arbeiten in dieser Woche gemeinsam zum Thema Sharing Economy.

Studierende und Dozenten aus Lettland, Dänemark und Finnland sind in dieser Woche zu Gast an der Hochschule Niederrhein. Gemeinsam mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Mönchengladbach bearbeiten sie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften das Thema Sharing Economy. Die Studierenden arbeiten gemeinsam in internationalen Gruppen und haben somit die Möglichkeit, ihre interkulturellen Fähigkeiten zu verbessern.

„Neben der fachlich-inhaltlichen Arbeit geht es in der Intensive Week vor allem darum voneinander zu lernen, fremde Kulturen kennenzulernen und miteinander zu kommunizieren und zu arbeiten“, sagt Prof. Dr. Harald Vergossen, der die Intensive Week betreut. Die Intensive Week, die 2005 ins Leben gerufen wurde, findet im Wechsel an den vier teilnehmenden Hochschulen statt, zuletzt war sie 2010 und 2014 an der Hochschule Niederrhein.

Teilnehmer sind die finnische Hochschule für angewandte Wissenschaften HAMK, die lettische Stockholm School of Economics und die dänische VIA University College. Das Programm besteht aus Vorträgen, Firmenbesuchen und studentischen Beiträgen zum Thema Sharing Economy. Dabei arbeiten die Studierenden schon seit September hochschul- und länderübergreifend an den Themen – in virtuellen Arbeitsgruppen. Instrumente wie Adobe Connect oder Google Drive tragen daher zusätzlich dazu bei, die interkulturellen Fähigkeiten der Studierenden zu stärken.

Die Teilnehmer der Intensive Week sind Bachelorstudierende. Wer nach dem Bachelor seine internationalen Fähigkeiten ausbauen möchte, kann dies seit Beginn des Wintersemesters mit dem neuen englischsprachigen Masterstudiengang International Management tun. Dieser wird am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften angeboten und soll Studierende auf Tätigkeiten im internationalen Unternehmensmanagement vorbereiten. Die Intensive Week kann von manchem Interessierten daher als Probelauf genutzt werden.

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