Erfolgreich, auch ohne Studienabschluss: So machst du ohne Studium Karriere


Cover Müller-Dofel KarriereKarriere ohne Studium? Geht nicht? „Geht doch!“, beweist Mario Müller-Dofel in seinem neuen Sachbuch
Karriere ohne Studium. Zehn Interviews mit erfolgreichen Nichtakademikern und renommierten Personalexperten widerlegen die alte Karriereregel: Ohne akademische Ausbildung bleibt die Karriere auf der Strecke.

Was haben Joschka Fischer, Tim Mälzer und Wybcke Meier gemeinsam? Auf den ersten Blick vereint den früheren Bundesaußenminister, den beliebten TV-Koch und die vorsitzende Geschäftsführerin von TUI Cruises wenig. Erst wer tiefer blickt, stellt fest, dass sie alle kein akademisches Studium vorweisen können. Dennoch sind sie in ihren Berufen extrem erfolgreich.

Mario Müller-Dofel ist überzeugt: Auch ohne Studium kann man Karriere machen. Es ist auch ein Stück weit seine eigene Geschichte, für die er mit seinem Buch eintritt: Ihm und zahlreichen anderen Menschen hierzulande haben das deutsche Ausbildungs- und Fördersystem abseits der Universitäten und Fachhochschulen den beruflichen Aufstieg ermöglicht. Aber auch mutige Chancengeber und eine gehörige Portion Selbstmotivation sowie Leidenschaft gehören dazu.

Mit seinem neuen Buch Karriere ohne Studium drückt Müller-Dofel nicht nur sein Unverständnis darüber aus, dass Bewerbern ohne akademischen Abschluss immer noch viele Berufswege verschlossen bleiben. Er lässt Vorbilder und Experten ausführlich zu Wort kommen und plädiert eindringlich für eine neue Wertschätzung von hervorragend aus- und fortgebildeten Facharbeitern, Fachangestellten, Meistern, Technikern, Fachwirten und Selbstständigen.

In den zehn Interviews dieses Buches stehen weder Ausbildungszertifikate noch Bildungsstatistiken im Mittelpunkt, sondern Menschen. Die Interviewten teilen ihre verschiedenen Blickwinkel auf Karrieren ohne Studium und den Akademisierungstrend. Sie rütteln auf, indem sie die menschlichen Seiten sozialer Undurchlässigkeit erläutern. Sie regen an, einseitige Positionen und unfaire Vorurteile zu hinterfragen. Sie machen Mut, mehr talentierten Menschen berufliche Chancen zu geben, denen die eine oder andere formale Voraussetzung fehlt. Und sie inspirieren, motivierten Nichtakademikern und der beruflichen Ausbildung wieder die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Es ist ein brisantes Thema – für Schulabgänger, beruflich Qualifizierte, Akademiker, Eltern, Lehrer, Unternehmensentscheider und Politiker.

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