Erfolgreich sparen für die Zukunft

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Eines ist klar: In der gesetzlichen Rentenversicherung wächst die Lücke und mit dem Zinseszinseffekt schaffen es junge Leute, diese erfolgreich zu schließen. Jedoch ist es auch so, dass Schüler und Studenten ein knappes Budget haben. Wie es trotzdem mit dem Vermögensaufbau klappt, schildern wir nachfolgend.

Nicht jedes Finanzprodukt ist für junge Menschen geeignet

Durchschnittlich haben Studenten gemäß einer Statistik des Deutschen Studentenwerks im Monat 812 € zur Verfügung. Gemäß dem Bundesinstitut für Berufsbildung sind es bei Azubis rund 730 € monatlich. Davon bleibt am Monatsende allerdings nur selten etwas übrig – schließlich wollen Miete, Lebensmittel und Co bezahlt werden. Trotzdem ist es sinnvoll, hiervon etwas abzuzweigen und anzulegen für das Alter.

Trotzdem ist noch lange nicht jedes Finanzprodukt auch tatsächlich für junge Leute geeignet. Ein Beispiel ist Riester, denn es kommt für nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte überhaupt nicht infrage, wie zum Beispiel bei Studenten. Anders sieht es bei Minijobbern aus, die bis zu 450 € im Monat verdienen dürfen.

Diese Anlageformen eignen sich

Ist am Monatsende dann doch einmal Geld übrig, so raten Experten es möglich simpel auf eigene Faust anzulegen. Zum Beispiel in einem Tagesgeldkonto oder in einem Aktienfonds von MoneYou. Tagesgeldkonten sind besonders flexibel, allerdings liegt der Zinsertrag derzeit sehr niedrig. Wer allerdings als Student dazu bereit ist, auch Risiken einzugehen, der ist mit einem Aktienfonds gut bedient.

Bei einem Aktienfonds wird das Vermögen von vielen verschiedenen Anlegern auf diverse Regionen und Branchen verteilt. Langfristig gesehen sind Aktien eine sehr attraktive Anlageklasse, da sie hohe Renditen mit sich bringen. Außerdem haben jüngere Anleger gegenüber älteren einen großen Vorteil: Sie haben genügend Zeit und Kursschwankungen lassen sich dadurch besser aussitzen. Aus diesem Grund sollte im Portfolio auch ein möglichst hoher Anteil an Aktien enthalten sein. Trotzdem gilt: Studenten müssen nicht gleich an ihren Ruhestand im Alter denken, sondern auch an naheliegende Investitionen, wie zum Beispiel die erste Wohnung oder das erste Auto für die Fahrt zum Ausbildungsplatz.

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