Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Fachangestellter für Bäderbetriebe — mein Erfahrungsbericht

20. Mai 2014
Foto: pixabay.com

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Seit August 2007 absolviere ich meine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe im aqua-sol in Kempen. Seit meinem fünften Lebensjahr ist das kühle Nass mein zweites Zuhause. Angefangen mit einem Schwimmkurs bei der DRLG, übernahm ich bis zum Beginn meiner Ausbildung selbst Schwimmkurse als Übungsleiter. Den letzten Ausschlag gab dann ein Praktikum im aqua-sol.

Der Job hier ist abwechselungsreich, da ich natürlich nicht nur am Beckenrand stehe. Zu meinen Aufgaben gehören neben der komplexen Technik auch kleinere Reparaturen, Gartenarbeiten im Freibadbereich, wie Sträucher zurückschneiden und Rasen mähen. Becken reinigen sowie Wasserproben entnehmen und in einem Tagebuch für das Gesundheitsamt dokumentieren, gehören ebenso dazu.
Außerdem kommt man hier mit vielen Menschen in Kontakt, so dass es mir nie langweilig wird. Körperliche Fitness, Spaß am Umgang mit Technik sowie am Umgang mit Menschen sollte man schon mitbringen, wenn man sich für diese Ausbildung entscheidet.

Ich für meinen Teil bin sicher, meinen Traumjob gefunden zu haben.

Stefan Lotz

Weitere Informationen als PDF

Veröffentlicht am 20.05.14

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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