Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) — mein Erfahrungsbericht

Foto: Petra Bork / pixelio.de
Foto: Petra Bork / pixelio.de

Ich heiße Dennis Prediger, habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und da ich damals schon ein großes Interesse im Bereich der Informatik hatte, wusste ich auch ziemlich genau, welchen Beruf ich ausüben wollte. Bei der HKS Informatik GmbH, einem Spezialisten im Bereich der Planungs- und Controlling-Software für Energieversorger, Kommunen und Kliniken, mit über 500 Kunden in ganz Deutschland, habe ich mich dann beworben. Dort mache ich nun seit August 2010 meine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung.

Meine Aufgaben bisher umfassten, zusätzlich zu den vielen kleinen Aufgaben, welche ich nebenbei machen darf, vor allem das Aufsetzten einer neuen Internetpräsenz und einiger kleiner Programmieraufgaben zum Einstieg in die Entwicklung unseres Hauptprodukts Kosy.

Die anfängliche Gewöhnungsphase von kurzen Schultagen zu langen Arbeitstagen im Büro kam für mich überraschender als gedacht, aber inzwischen habe ich mich ganz gut daran gewöhnt. Schule gibt es aber trotzdem noch. Im Blockunterricht, in drei Blöcken mit je fünf Wochen am Stück. Davon drei Tage pro Woche an einer technischen, die anderen zwei an einer kaufmännischen Schule. Außerdem durfte ich im Vorfeld, von meiner Firma aus, an einem BWL-Grundlagenseminar teilnehmen.

Insgesamt bin ich sehr glücklich, diesen Ausbildungsplatz gefunden zu haben. Vor allem das Klima der Kollegen untereinander gefällt mir sehr gut. Meine Aufgaben machen mir Spaß. Und auch in der Berufsschule, in einer Klasse mit anderen Auszubildenden mit ähnlichen Interessen zu sein, ist sehr angenehm.

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