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Lacklaboranten - was machen die eigentlich?

22. Februar 2019

Als Lacklaborant/in stellst du Farben, Lacke und Beschichtungsstoffe her und beziehst dabei verschiedene Vorgaben, Testergebnisse und Messwerte mit ein. Die Stoffe werden für ganz unterschiedliche Gegenstände gebraucht – seien es Bratpfannen, Autos oder Handys, die unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen: Hitzeresistenz, Rostschutz oder „unkaputtbar“ sollen die Beschichtungen zum Beispiel sein. Bei der Ausbildung zum/zur Lacklaborant/in lernst du, wie du den schönen Anstrich mit Funktionalität vereinst. Deine Versuche führen zum Erfolg, Rezepte entstehen, mit denen dann so lange rumprobiert wird, bis das Ergebnis perfekt ist. Dazu gehört auch, zu untersuchen, inwiefern sich die Rohstoffe mit den Materialien vertragen, auf die sie aufgetragen werden. Du analysierst Stoffe genau, hältst Messwerte am Computer fest, überprüfst Eigenschaften wie Trocknungs- und Härtungsverhalten und kontrollierst die Qualität sowohl in Bezug auf die erwünschte Funktion als auch in Sachen Umwelt und Gesundheit.

Die Ausbildung zum/zur Lacklaborant/in dauert dreieinhalb Jahre, bei besonders guten Leistungen besteht die Möglichkeit, um ein halbes Jahr zu verkürzen. In der dualen Ausbildung bist du zum einen im Ausbildungsbetrieb, zum anderen an der Berufsschule.

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Veröffentlicht am 22. Februar 2019

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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