Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Pharmakant(in)

17. November 2016
Bild: pixabay.com

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Pharmakanten sind im Bereich der Herstellung und Verpackung von Arzneimitteln tätig. In der pharmazeutischen Produktion erfüllen sie eine verantwortungsvolle Aufgabe: Sie setzen ihre fachliche Kompetenz, ihre Zuverlässigkeit und gute Beobachtungsgabe ein, um zu einer umweltgerechten und sicheren Produktion von Arzneimitteln beizutragen. Die Messwarte sowie die Fertigungsanlagen gehören zu den Arbeitsplätzen der Pharmakanten.

So kontrollieren sie den Fertigungsprozess, der elektronisch gesteuert, geregelt und überwacht wird. Mit schneller Auffassungsgabe müssen die Pharmakanten eventuellen Störungen im Produktionsprozess zuvorkommen. Optimale Funktion der Anlagen und hohe Qualität der Arzneimittel, Ampullenlösungen, der Wirkstoffe und Präparate müssen im Einklang mit der Arbeitssicherheit und dem Umweltschutz stehen.  Es handelt sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die dreieinhalbjährige Ausbildung findet im Wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Nach erfolgreich abgeschlossener Abschlussprüfung stehen Ausübungsmöglichkeiten in allen Bereichen der pharmazeutischen Industrie wie Arzneimittelfertigung, Arzneimittelentwicklung, in der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung zur Auswahl.

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Veröffentlicht am 17.11.16

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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