Religionspädagogisches Institut Loccum

Religion braucht Bildung: Das 1950 gegründete Religionspädagogische Institut Loccum (RPI) ist das Fort- und Weiterbildungsinstitut der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, anteilig getragen von der Landeskirche und der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Es übernimmt einen Teil kirchlicher Bildungsverantwortung in Schulwesen, Gemeindearbeit und Gesellschaft.

Wozu ist ein Religionspädagogisches Institut da? Es bietet für religionspädagogische Berufe Fort- und Weiterbildungen. Religionslehrkräfte aller Schulformen nehmen an Tagungen zum Erhalt der Vokation teil oder absolvieren eine schulseelsorgerliche Langzeitfortbildung. Pastor*innen und Diakon*innen bekommen Anregungen für ihre Konfirmandenarbeit. Pädagogische Fachkräfte werden darin geschult, zur evangelischen Profilierung von Kitas beizutragen; Vikar*innen werden für die religions- und gemeindepädagogischen Aufgaben in der Gemeinde und Schule ausgebildet. Im Fokus zahlreicher Arbeitsfelder steht die Aufgabe, für Schulen und Kirchengemeinden religionspädagogische Materialien bereitzustellen, die verstehen helfen, wie christliche Religion im Verhältnis zu anderen Religionen und Lebensformen „tickt“.

Auch außerhalb vom ländlichen Loccum kann man das RPI „lesen“: Publikationen wie zum Beispiel hauseigene Arbeitshilfen unterstützen die didaktische Arbeit in Religionsunterricht und Konfirmandenarbeit. Der „Loccumer Pelikan“, das Fachmagazin des RPI, diskutiert viermal im Jahr Grundsatzfragen religionspädagogisch relevanter Themen und hält praktische Hilfen dafür bereit. Die Homepage www.rpi-loccum.de informiert über religionspädagogische und schulische Themen; sie macht alle Angebote des RPI sichtbar und unterstützt mit zahlreichen Informationen sowie Materialien die Arbeit vor Ort.

www.rpi-loccum.de

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