Vertreter aus Wirtschaft, Schulen und Stadt sprechen über die Marke Hochschule Niederrhein

 Dr. Gunther Lehne (Cargill Deutschland) und Dr. Gregor Apitz (Alberdingk Boley) erläutern Dr. Antje Hambitzer ihre Sicht auf die Hochschule Niederrhein in Sachen Wissenstransfer.
Dr. Gunther Lehne (Cargill Deutschland) und Dr. Gregor Apitz (Alberdingk Boley) erläutern Dr. Antje Hambitzer ihre Sicht auf die Hochschule Niederrhein in Sachen Wissenstransfer.

Insgesamt 16 Vertreterinnen und Vertreter aus der regionalen Wirtschaft, den Schulen und der Städte Krefeld und Mönchengladbach haben sich am Mittwochabend an der Hochschule Niederrhein getroffen, um über die Marke Hochschule Niederrhein zu diskutieren. Die rund zweistündige Veranstaltung fand im Rahmen des Markenkernprozesses auf dem Campus Krefeld Süd statt.

Den Prozess hat die Hochschule Niederrhein vor einem halben Jahr angestoßen, um ihr Profil nach innen und außen zu stärken. „Unser Markenkern soll beschreiben was uns ausmacht und wie wir von außen wahrgenommen werden möchten. Dazu ist es wichtig, auch diejenigen zu befragen, die seit vielen Jahren in Form von zahlreichen Kooperationen mit uns zusammenarbeiten“, sagte Hochschulpräsident Hans-Hennig von Grünberg bei der Begrüßung der Gäste.

In dem Workshop ging es darum, wichtige Positionierungsfelder der Hochschule Niederrhein zu bewerten. Wie innovativ ist die Hochschule Niederrhein? Bildet sie ihre Studierenden Arbeitsmarkt-kompatibel aus? Wie stark ist ihre regionale Verankerung? „Die Antworten haben uns gezeigt, dass wir mit unserem Angebot sehr nahe an den Bedürfnissen unserer Partner dran sind. Zugleich haben wir wertvolle Fingerzeige bekommen, wo noch Potenzial nach oben ist“, sagt Dr. Christian Sonntag, Leiter der Hochschulkommunikation und Projektleiter.

Dem Workshop mit externen Gästen sind ähnliche Formate mit Mitarbeitenden, Studierenden sowie Professorinnen und Professoren vorausgegangen. Der gesamte Markenkern-Prozess ist dialogorientiert und transparent angelegt, um alle Anspruchsgruppen, die mit der Hochschule Niederrhein interagieren, einzubinden. Die Ergebnisse sollen im Herbst veröffentlicht werden.

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