Bergbautechnologen, Fachrichtung Tiefbau – was machen die eigentlich?

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Bergbautechnologen und ‑technologinnen der Fachrichtung Tiefbautechnik bedienen unterschiedliche Maschinen der Bergbautechnik zum Brechen und Abräumen von Gestein, Kohle oder Salzen, reparie­ren und warten sie. Auch beurteilen sie geologische Gegebenheiten und ermitteln bewetterungs-­ so­wie klimatechnische Gegebenheiten und Anforderungen. Sie wirken bei der Lagerstättenerschließung mit und sind für den Betrieb der sogenannten Fahrung (Personenbeförderung, z.B. Ein­ und Ausfah­ren der Arbeitenden) verantwortlich. Sie arbeiten hauptsächlich unter Tage sowohl im Steinkohlenbergbau als auch in Betrieben der Rohstoffgewinnung. In der Praxis stellen Betriebe überwie­gend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Was Du mitbringen solltest:

  • Umsicht und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen
  • Beobachtungsgenauigkeit z.B. im Erkennen von Sicherheitsrisiken
  • Handwerkliches Geschick
  • Psychische Belastbarkeit z.B. bei der Arbeit unter Tage und unter beengten Verhältnissen

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb statt.

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