Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Chemielaboranten - was machen die eigentlich?

14. November 2019

Chemielaborantinnen und ‑laboranten prüfen organische und anorganische Stoffe bzw. Produkte und untersuchen chemische Prozesse. Zudem stellen sie Stoffgemische her und entwickeln bzw. optimie­ren das Syntheseverfahren von Präparaten. Bei der Analyse von Stoffen wenden sie verschiedene chemische und physikalische Verfahren an. Immunologische, diagnostische oder biotechnische Unter­suchungen zählen ebenfalls zu ihren Aufgaben. Die Messungen erledigen sie weitgehend selbststän­dig. Sie protokollieren Versuchsabläufe und werten diese am Computer aus. Da Chemielaboranten und ‑laborantinnen oft mit gefährlichen Stoffen arbeiten, halten sie die Sicherheits-­, Gesundheits­- und Umweltschutzvorschriften sorgfältig ein.

Sie arbeiten meistens

  • in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Farben­ und Lackindustrie, der Nahrungs­mittel­ bzw. Kosmetikindustrie
  • in naturwissenschaftlichen und medizinischen Instituten von Hochschulen
  • in Firmen der chemischen Untersuchung und Beratung
  • sowie bei Umweltämtern

Wenn Du Dich für diesen Ausbildungsberuf interessierst, solltest Du folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Geschicklichkeit und Auge-­Hand­-Koordination
  • Beobachtungsgenauigkeit
  • Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen
  • Technisches Verständnis
  • Verantwortungsbewusstsein

Die Ausbildung dauert insgesamt 3,5 Jahre und findet sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule statt.

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Veröffentlicht am 14. November 2019

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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