Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Film- und Videoeditor/-in

4. September 2015
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Film- und Videoeditorinnen und -editoren (auch Cutter*innen genannt) arbeiten in der Bild- und Tonnachbearbeitung von Film- und Fernsehbeiträgen sowie bei der Bildmischung im Studio und bei Außenübertragungen. Sie sorgen für die richtige Bild- und Tonqualität. Sie ordnen, prüfen und bearbeiten dazu das vorliegende Bild- und Tonmaterial und fügen es in Zusammenarbeit mit Regie und Produktion zu einem Film- oder Fernsehbeitrag zusammen. Sie gestalten Bild- und Tonmontagen und fertigen Bildeffekte an. Auch der Filmschnitt wird von den Film- und Videoeditorinnen und -editoren vorbereitet und ausgeführt. Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten. Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim präzisen Schneiden und Zusammenfügen von Bild- und Tonmaterial. Für das Zusammenarbeiten mit Regisseuren, Redakteuren und Fachleuten aus Ton und Technik ist Teamfähigkeit förderlich.

 
Veröffentlicht am 04.09.15

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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