Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Fremdsprachenkorrespondentin — mein Erfahrungsbericht

2. Juli 2018
Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

Ich wusste zuerst auch nicht was ich nach meinem Abitur machen sollte, aber ich wusste wo meine Stärken liegen (Sprachen).

Somit kam ich an diesen Bildungsgang. Das erste Halbjahr ist fast rum und ich kann sagen, dass ich viel gelernt habe. Neben den Sprachen (Englisch, Französisch und Spanisch) werden ebenfalls auch die betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen, gesellschaftlichen als auch personalwirtschaftlichen Fächer gelehrt. Außerdem lernt  man mit dem 10 Finger- System zu schreiben, welches bei ein wenig Übung sehr schnell erlernbar ist und sich als sehr praktisch erweist.

Die Excel und Wordprogramme werden ebenfalls in den Unterrichtsstunden behandelt.

Für alle, die Mathe nie wirklich gemocht haben, ich kann euch beruhigen, denn es wird nur im ersten Jahr gelehrt und das nur 2 Stunden in der Woche.

Dennoch ist es nicht zu verachten, dass die Klausuren im Gegensatz zu dem Klausuren in der Schule um einiges mehr sind.

Das ist aber zu schaffen, außerdem hat man nach dieser 2jährigen Ausbildung noch die Chance eine Prüfung zur Europasekretärin zu machen.

Die ist allerdings freiwillig, denn auch ohne diese Zusatzprüfung hat man gute Einstiegschancen in ein Berufsleben, mit einem, wie ich finde gut bezahlten Einstiegsgehalt.

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Pia

Veröffentlicht am 02.07.18

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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