Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Glasapparatebauer

18. November 2016
Foto: pixabay.com

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Der Ausbildungsberuf "Glasapparatebauer/-in" ist in der Berufsgruppe der Glasbläser/-innen am stärksten vertreten. Ebenso bietet der Beruf "Glasapparatebauer/-in" für eine berufliche Zukunft die größte Perspektive und die meisten Möglichkeiten. Glasapparatebauer/-innen werden häufig auch als "Technische Glasbläser/-innen" bezeichnet. In Einzel- oder Serienfertigung stellen Glasapparatebauer und Glaspparatebauerinnen mit der Hand Glasapparate und Hohlgläser her, die in den verschiedensten Laboratorien Anwendung finden. Technische Zeichnungen dienen ihnen als Vorlage, um das Glas in der Flamme eines Tischbrenners zu verarbeiten. Für einen erfolgreichen Auftrag bedarf es daher häufig einer fundierten Beratung. Das Bearbeitungsspektrum ist groß und variiert von einfachen Reparaturen bis zu komplexe Anlagen. Um ein guter Glasapparatebauer zu sein, muss man gute Materialkenntnisse haben, ein breites Spektrum an Be- bzw. Verarbeitungsmöglichkeiten abdecken und ein Verständnis für die geplante Anwendung entwickeln. Berufsanwärter sollten vor allem technisches Verständnis und handwerkliches Geschick mitbringen. Kreatives Denken und Eigeninitiative sind von Vorteil. Die ersten Handgriffe mit heißem Glas sind häufig schwierig. Hier ist also Ausdauer und Disziplin gefragt.
Klar sollte einem auch sein, dass der Beruf selten ist – was bedeutet, man sollte räumlich flexibel sein.

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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