Restaurantfachmann — mein Erfahrungsbericht

Foto: pixabay.com
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Ich habe meine Ausbildung zum Restaurantfachmann im Jahre 2009 im Gasthaus Stappen in Korschenbroich angefangen.

In diesem Beruf stehen Kontakt zum Gast und Flexibilität im Vordergrund.

Zuerst hatte ich eine Ausbildung zum Elektriker angefangen, da meine Onkel eine eigene Firma haben und es mir dadurch leicht gemacht wurde, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.
Aber ich stellte fest, dass das wohl doch nicht das Richtige für mich war und bewarb mich schließlich in der Gastronomie, da ich vor der Ausbildung schon verschiedene Praktika in der Gastronomie absolviert hatte.

Als sich dann nach ca. 9 Monaten eine Chance ergab, eine Ausbildung im Gasthaus Stappen  zu machen, ergriff ich die sich mir bietende Chance beim Schopf . 2 Tage später hatte ich dann bei Frau Stappen mein Vorstellungsgespräch um eine Ausbildung zum Restaurantfachmann.
Ich musste einfach diesen Ausbildungsplatz haben, da ich ja schon meine erste Ausbildung geschmissen hatte, also zeigte ich mich von meiner besten Seite.
1 Tag später rief mich Frau Stappen an und lud mich zum Probearbeiten ein.

Jetzt war es soweit , ich konnte zeigen, was in mir steckt. Allerdings musste ich dann am ersten Tag erst einmal klein anfangen sprich: Besteck polieren, Brot zum Tisch der Gäste bringen usw.
Jetzt bin ich im 2.ten Ausbildungsjahr und habe dementsprechend mehr Verantwortung zu tragen wie z.B.  Weinservice, Käseservice und einiges mehr.  Außerdem hab ich eine Auszubildende im 1.ten Lehrjahr zugeteilt bekommen, um die ich mich zu kümmern und die ich anzulernen habe.

In diesem Beruf ist Weiterbildung das A und O, denn wenn man wirklich was erreichen will, kann und muss man sich weiterbilden, sprich: Weinkunde, Käsekunde etc. Hierfür gibt es an den Berufschulen genug Kurse, wo man sich einschreiben kann.

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