Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Wachsbildnerin – mein Erfahrungsbericht

27. September 2021

Mein Name ist Franziska Hüttinger, ich bin 21 Jahre alt und habe nun meine Ausbildung zur Wachsbildnerin in der Firma Wiedemann GmbH in Deggendorf abgeschlossen.

Da ich schon im Kindergarten gerne gemalt habe, wurde mir schnell klar, dass ich mich gerne auch im Berufsalltag kreativ betätigen würde. Dazu bietet die Ausbildung zum/zur Wachsbildner/in die perfekte Möglichkeit.

Der Aufgabenbereich ist sehr unterschiedlich, deswegen ist auch nie Langeweile aufgekommen.

Zu den Tätigkeiten eines Wachsbildners gehören unter anderem das Verzieren von Kerzen, Entwickeln von Neuheiten oder Modellieren von Verzierteilen. Dafür muss man sehr genau arbeiten können und eine ruhige Hand haben. Entweder gehen wir Kundenwünschen nach oder gestalten nach eigenen Ideen.

Auch maschinelles Arbeiten kann zum Aufgabenbereich dazuzählen. Deshalb ist auch ein gewisses technisches Verständnis Voraussetzung für diesen Beruf.

Die deutschlandweit einzige Berufsschule dafür befindet sich in München, unterrichtet wird blockweise.

Die Ausbildung dauert üblicherweise drei Jahre, allerdings kann man diese verkürzen, wenn man (Fach-) Hochschulreife gemacht hat, so war es in meinem Fall.

Nach Bekanntgabe des Bestehens der Prüfung wurde ich von der Firma Wiedemann übernommen und werde auch vorerst dort als Gesellin arbeiten. Was sich in Zukunft noch ereignet, sei es die Meisterprüfung, Studium, o. ä., steht noch offen.

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Veröffentlicht am 27.09.21

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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