Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Kerzenhersteller/in und Wachsbildner/in

20. Januar 2020

Der Beruf des Kerzenherstellers und Wachsbildners ist einer der ältesten Handwerksberufe. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt entweder mit Schwerpunkt Kerzenherstellung oder Wachsbildnerei. Der Hauptschulabschluss ist Voraussetzung, um eine Ausbildung beginnen zu können. Dann müssen die Auszubildenden einiges über Wachs, Farben und Herstellung und Gestaltung von Kerzen lernen. Zunächst erfahren sie, wo Wachs überhaupt herkommt, welche verschiedenen Arten von Wachs es gibt. Zur Ausbildung gehören aber auch Dinge, wie das Verflüssigen von Wachs unter Berücksichtigung ihres Schmelzpunktes oder das Ziehen und Walzen von Wachsplatten.

Wer sich auf die Kerzenherstellung spezialisiert, lernt wie man Paraffine, Bienenwachs, Fette und Öle zusammensetzt und hieraus Kerzen maschinell oder per Hand produziert. In der Wachsbildnerei ist eher das kreative gefragt, hier kreieren die Fachleute Kerzen für bestimmte Anlässe; d.h. es werden Kundenwünsche direkt umgesetzt oder aber Kerzen nach eigenen Ideen gestaltet.

Kerzenhersteller/innen und Wachsbildner/innen arbeiten in Kerzenfabriken oder ‑manufakturen.

Wer sich für diesen Ausbildungsberuf interessiert, sollte folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination
  • Sorgfalt und Aufmerksamkeit
  • Technisches Verständnis
  • Kreativität und Sinn für Ästhetik  

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Veröffentlicht am 20. Januar 2020

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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