Welche Tätigkeiten durch den Einsatz digitaler Technologien automatisiert werden könnten

Der Job-Futuromat entstand im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ im Jahr 2016 in Kooperation der ARD mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Statistik der BA und das IAB lieferten die Daten für das Tool und berieten fachlich bei der Gestaltung des Job-Futuromat. Das Konzept des Tools stammte ursprünglich vom Datenjournalisten Björn Schwentker aus Hamburg. Programmierung und Design hat die Agentur „Thadeus Roth, Leipzig“ übernommen.

Seit November 2017 wird der Job-Futuromat unter Verantwortung des IAB modifiziert weitergeführt. Die ursprünglichen Ergebnisse bezogen sich auf die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2013. Weil seitdem viele neue Technologien entwickelt wurden und Tätigkeiten, die bisher als nicht ersetzbar galten, heute potenziell von Robotern oder Computerprogrammen übernommen werden können, wurde eine Neubeurteilung für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2016 vorgenommen. Deswegen sind seit Februar 2018 im Job-Futuromat die aktualisierten Substituierbarkeitspotenziale für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2016 abrufbar.

Der Job-Futuromat basiert auf den berufskundlichen Informationen für etwa 4.000 Einzelberufe. Sie stammen aus der Expertendatenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat für jede dieser Tätigkeiten ermittelt, ob sie automatisierbar ist oder nicht.

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