Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Anästhesietechnische Assistenten - Was machen die eigentlich?

12. Mai 2016
Foto: Pixabay

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Die Ausbildung zum/zur Anästhesietechnischen Assistenten/in (ATA) soll die/den zukünftige ATA mit den vielfältigen Aufgaben in der Anästhesie und den verschiedenen Funktionsbereichen wie Endoskopie, Ambulanz, etc. in denen Anästhesie zur Anwendung kommt, vertraut machen und ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen vermitteln.

Schwerpunktfächer der theoretischen Ausbildung sind: Berufsfachkunde, Anästhesie und Intensivmedizin, Anatomie/Physiologie, Grundlagen der OP-Lehre, Allgemeine und Spezielle Pathologie, Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Arzneimittellehre, Psychologie/Soziologie/Sozialmedizin, Erste Hilfe und Reanimation.

Die praktische Ausbildung wird in der Klinik, mit der ein Ausbildungsvertrag geschlossen wurde, absolviert. Schwerpunktmäßig erfolgt der Einsatz in der Anästhesie chirurgischer Fachgebiete, wie z.B. Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gynäkologie, Urologie und in den Bereichen Ambulanz, Schmerzambulanz, Endoskopie, ZSVA und einer chirurgischen Station. Die Ausbildung dauert drei Jahre.

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Veröffentlicht am 12.05.16

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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