Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik – was machen die eigentlich?

21. Juni 2016
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Foto: Rolf / pixelio.de

Sie statten Bäder mit Waschbecken, Duschen und Toiletten aus und schließen alles an. Dies ist aber nur eine Aufgabe von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (SHK). Sie sorgen aber auch gleichzeitig dafür, dass es im Winter in Räumen warm und im Sommer kühl ist. Von Bewerbern wird neben einem guten Hauptschulabschluss Interesse für Technik erwartet. Außerdem sollten sie präzise arbeiten können. Gearbeitet wird im Team mit Kollegen und es gibt viel Kontakt mit Kunden. Darüber hinaus sollten Jugendliche auch schwindelfrei sein, damit sie etwa Leitungen an Decken montieren können. Die gesamte Ausbildung dauert insgesamt dreieinhalb Jahre. Die Ausbildung gliedert sich in eine einjährige berufliche Grundbildung und der Fachbildung. Dabei konzentrieren sich die jungen Leute auf Spezialgebiete wie Wasser-, Luft-, Wärme- oder Umwelttechnik. Die Ausbildungsvergütung ist bundesweit unterschiedlich und liegt bei etwa 565 Euro im ersten und 780 Euro im letzten Ausbildungsjahr.

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Veröffentlicht am 21.06.16

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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