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Bestattungsfachkraft

8. Juni 2016
Foto: Lisa / pixelio.de

Foto: Lisa / pixelio.de

Bestattungsfachkräfte betreuen bei einem Todesfall die Hinterbliebenen, beraten sie und klären mit ihnen die Details der Bestattung ab. Mit Kollegen und Kolleginnen koordinieren sie den Bestattungsauftrag. Sie überführen den Verstorbenen an den Bestattungsort und versorgen ihn hygienisch und kosmetisch. Zudem richten sie den Sarg oder die Urne her, legen das Grab auf dem Friedhof an und gestalten die Trauerfeierlichkeiten. Sie beraten aber auch über Bestattungsvorsorgeverträge und schließen diese mit den Kunden ab. Daneben nehmen personalwirtschaftliche und kaufmännisch verwaltende Tätigkeiten wie Kostenermittlung oder die Abrechnung mit Krankenkassen, Versicherungsgesellschaften und Privatpersonen einen breiten Raum ein. Bestattungsfachkräfte arbeiten hauptsächlich in Bestattungsinstituten, bei Überführungsunternehmen, auf Friedhöfen und in Krematorien. Der Umgang mit dem Thema Tod erfordert psychische Stabilität, Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen sind z.B. bei der Beratung der Hinterbliebenen über verschiedene Bestattungsarten wichtig.

Kenntnisse in Deutsch sind unabdingbar, weil Bestattungsfachkräfte beim Umgang mit Kunden in jeder Situation die richtigen Worte finden müssen.

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Veröffentlicht am 8. Juni 2016

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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