Landschaftsgärtner/in – was machen die eigentlich?

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Gärtner/innen der Fachrichtung Garten­ und Landschaftsbau gestalten z.B. Gärten und Parkanlagen durch fachgerechtes Anpflanzen von Rasen, Bäumen, Büschen, Stauden und Blumen. Sie legen Au­ßenanlagen aller Art an, von Hausgärten, Terrassen und Parks über Spiel­ und Sportplätze bis hin zu Verkehrsinseln, und nehmen Begrünungen an Verkehrswegen und in Fußgängerzonen vor. Sie pflastern auch die Wege und Plätze der jeweiligen Anlagen, bauen Treppen, Trockenmauern, Zäune und Lärmschutzwände. Außerdem begrünen sie Dächer und Fassaden. Auch tragen sie zum Umwelt­ und Naturschutz bei, indem sie Mülldeponien und Kiesgruben rekultivieren. Gärtner/innen der Fachrichtung Garten­ und Landschaftsbau finden Beschäftigung in Fachbetrieben des Garten­, Landschafts-­ und Sportplatzbaus, sowie in städtischen Gärtnereien. Gärtner/innen der Fachrichtung Garten­ und Landschaftsbau arbeiten in erster Linie im Freien. Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. Hauptschulabschluss ein. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet im Ausbildungsbetrieb sowie in der Berufsschule statt. Geschicklichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt, Kundenorientierung sowie Flexibilität sollte man für diesen Beruf mitbringen.

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