Medizinische Dokumentationsassistenten

Foto: pixabay.com
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Medizinischen Dokumentationsassistenten eröffnen sich vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist das Dokumentieren und Auswerten von medizinischen Daten. Im Bereich medizinisch-dokumentarisches Informationsmanagement systematisieren, verschlagworten und verschlüsseln sie Daten und Informationen und entwerfen Bildschirmmasken für Formulare und Dokumentationen. Sie bauen Datenbestände auf, sichern und pflegen sie. In der Forschung überprüfen und dokumentieren sie in aufwendigen Studien beispielsweise die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Arzneimitteln. Zum wichtigsten Arbeitsmittel für die Absolventen zählt der Computer. Neben Computerkenntnissen ist medizinisches Wissen genauso wichtig wie Kenntnisse der beschreibenden Statistik. Diese Kenntnisse werden Ihnen an unserer Schule vermittelt. Der Berufsalltag der MDA ist vor allem aber auch von der Kooperation mit anderen Berufen geprägt. Die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit zählt daher zu den wichtigsten Voraussetzungen für die berufliche Tätigkeit. Medizinische Dokumentationsassistenten arbeiten in der pharmazeutischen Industrie, in Universitäten und in Krankenhäusern. Sie sind beispielsweise zuständig für die Patientendokumentation, die Leistungserfassung und die Diagnoseverschlüsselung. Für die Ausbildung wird i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt. Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und drei Jahren.

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