Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Papiertechnologen - Was machen die eigentlich?

21. September 2015
Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Ob Drucker-, Geschenk- oder Toilettenpapier, Papier wird überall und immer benötigt. Aus dem bisherigen Beruf "Papiermacher" hat sich nicht zuletzt aufgrund des technischen Fortschrittes bei der Papierherstellung der Beruf des "Papiertechnologen" entwickelt. Während früher Papier mehr oder weniger in Handarbeit herstellt wurde, steht heute das Einrichten, Steuern, Warten, Überwachen und Instandhalten großer Papierproduktionsanlagen im Vordergrund.  Selbstverständlich müssen Papiertechnologen auch das notwendige Hintergrundwissen über Aufbau, Herstellung und Eigenschaften von Papier haben und auch in der Lage sein, mit Roh-, Faser- und Hilfsstoffen für die Papierherstellung umzugehen. Auch müssen sie dafür sorgen, dass die Qualität  stimmt, damit Papier, Karton und Pappe anschließend z. B. bedruckt oder gefaltet werden können. Papiertechnologen und ­technologinnen arbeiten hauptsächlich in herstellenden oder verarbeitenden Betrieben der Papier­ und Zellstoffindustrie, z.B. in Papier­, Karton­ und Pappe­ oder Tapetenfabriken bzw. Zellstoffwerken. Meist bedienen sie von Leitständen aus automatisierte Produktionsanlagen in Fertigungshallen. Qualitätskontrollen führen sie im Betriebslabor durch; außerdem sind sie in Lagerräumen tätig. Die Ausbildung dauert drei Jahre. 

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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