Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Schädlingsbekämpfer - Was machen die eigentlich?

10. April 2018
Foto: Pixabay.com

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Hauptaufgabe eines Schädlingsbekämpfers ist es Menschen, Tiere, Bauten, Pflanzen, Materialien und die Umwelt vor Schädlingen und deren negativen Einwirkungen zu schützen. Dies geschieht durch präventive Maßnahmen oder, wenn nicht mehr anders möglich, durch direkte Bekämpfungsmaßnahmen. Die Schädlingsbekämpfer arbeiten dabei im Auftrag von Privatkunden, Baufirmen oder staatlichen Einrichtungen und versuchen dabei so umweltfreundlich und kundenorientiert wie möglich tätig zu sein. Ihr Job beinhaltet mehrere Aufgaben, die entsprechend koordiniert werden müssen: Planen der durchzuführenden Maßnahmen, Auswahl der Schädlingsbekämpfungsmethoden und -mittel, Einschätzen der Folgen für die Umwelt, Auswahl der Geräte für die anstehende Aufgabe und Dokumentation der Arbeit. Als Schädlingsbekämpfer arbeitet man meist relativ selbstständig, aber auch Teamarbeit kommt das eine oder andere Mal, vor allem bei größeren Einsätzen, in Frage. Für eine Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer kann man sich direkt bei Handwerksbetrieben des Schädlingsbekämpfungshandwerks bewerben. Um eine Ausbildung als Schädlingsbekämpfer zu beginnen benötigt man mindestens einen Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung. Außerdem sollte man sich nicht vor unangenehmen und zum Teil auch unhygienischen Bedingungen ekeln. Man sollte fähig sein selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Angst vor Insekten und Ratten ist für denjenigen, der eine Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer beginnen möchte, auch nicht gerade von Vorteil. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre.

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Veröffentlicht am 10. April 2018

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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