Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Zahntechniker(in)

19. Februar 2016
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Zahntechniker/innen stellen in Handarbeit festsitzenden Zahnersatz, wie Zahnkronen und Implantate, oder herausnehmbaren Zahnersatz (Teil- und Vollprothesen) her. Für eine Brücke beispielsweise fertigen sie anhand von Abdrücken ein Gebiss aus Hartgips an. Dieses dient anschließend zur Modellierung der Brücke aus Wachs. Sie verarbeiten dann für den Zahnersatz z.B. Prothesenkunststoffe oder verblenden Teile des Zahnersatzes mit zahnfarbenen Keramikmassen. Sie verwenden auch Metalle wie Titan und Feingold.

Darüber hinaus erstellen sie kieferorthopädische Geräte zur Zahnregulierung (Spangen) und reinigen bzw. reparieren künstliche Gebisse oder Prothesen.

Zahntechniker/innen arbeiten hauptsächlich in zahntechnischen Labors. Überwiegend sind sie in Werkstätten bzw. an Laborarbeitsplätzen tätig. In manchen Labors arbeiten sie auch am Computer.

Sorgfalt ist wichtig, wenn z.B. an einer Goldkrone Feinarbeit fehlerfrei durchgeführt werden muss.

Sie bearbeiten Werkstoffe mit verschiedenen Verfahren. Kenntnisse in Physik sind erforderlich, um die Verarbeitungsprozesse zu verstehen. Wenn sie z.B. das Mischungsverhältnis von Stoffen berechnen, sind sichere Mathematikkenntnisse unabdingbar. Da sie Werkstücke äußerst präzise bearbeiten müssen, benötigen sie Kenntnisse in Werken und Technik.

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Veröffentlicht am 19.02.16

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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