Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Bäcker/in - was machen die eigentlich?

15. April 2019

backer-ausbildung

Wenn andere noch schlafen, stehst Du schon in der Backstube, um den Morgen der anderen zu versüßen. Da es aber auch am Wochenende Brötchen gibt, ist Dein Einsatz  als Ausgelernter Samstag und Sonntag auch gerne mal Pflicht. Bäcker/innen stellen Brot und Brötchen, Backwaren aus Blätter-, Mürbe- oder Hefeteig, Torten und Süßspeisen, Partygebäck und kleine Gerichte her. Dazu wiegen und messen sie die Zutaten, z.B. Mehl, Milch, Eier, Hefe, Gewürze und Zucker, ab und mischen sie nach Rezept zusammen. Sie überwachen die Teigbildungs- und Gärungsvorgänge und beschicken die Öfen. Schließlich glasieren oder garnieren sie die Waren, um sie zu verfeinern und sie noch appetitlicher aussehen zu lassen. Ihre Arbeitsstätten sind handwerkliche Bäckereien, industrielle Großbäckereien sowie Fachgeschäfte und Gastronomiebetriebe. Sie arbeiten in erster Linie in Backstuben und Werkhallen mitunter auch in Verkaufsräumen. Die Ausbildung zum/zur Bäcker/in findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt und dauert drei Jahre.

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Erfahrungsbericht

Veröffentlicht am 15.04.19

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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