Menschen sprechen zu leise über wichtiges, zu laut über unnötiges, zu viel über andere, zu wenig miteinander, und zu oft ohne nachzudenken.

Patentanwaltsfachangestellte/r - Was machen die eigentlich?

21. August 2015
Foto: pixabay.com

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Patentanwaltsfachangestellte/r ist die Bezeichnung für einen weitgehend unbekannten Dienstleistungsberuf, der Fremdsprachenkenntnisse, eine eigenverantwortliche Arbeitsweise und Sachkenntnis voraussetzt, aber auch überdurchschnittlich gut bezahlt wird. Patentanwaltsfachangestellte arbeiten vertrauensvoll Hand in Hand mit den Patentanwälten und unterstützen bei der Beratung und Vertretung von Mandanten. Sie organisieren das Büro, bereiten Patent-, Marken- und andere Anmeldeanträge für Schutzrechtsanmeldungen vor, betreuen Verfahren selbstständig und korrespondieren mit Mandanten und Kollegen im In- und Ausland schriftlich und telefonisch. Patentanwaltsfachangestellte arbeiten hauptsächlich in Patentanwaltskanzleien. Da Patentanwaltsfachangestellte Schriftstücke erstellen und mit Mandanten kommunizieren, ist Deutsch wichtig, z.B. sichere Rechtschreibung und angemessene Ausdrucksfähigkeit. Kenntnisse in Mathematik, vor allem Grundrechenarten und Prozentrechnung, benötigt man, da z.B. Abrechnungen geprüft und Gebühren berechnet werden. Hintergrundwissen aus dem Bereich Wirtschaft und Recht ist für das Verständnis patentrechtlicher Sachverhalte von Vorteil. Das Berufsbild wurde mit Datum zum 01.08.2015 modernisiert.

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Veröffentlicht am 21.08.15

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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