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Zerspanungsmechaniker/innen - was machen die eigentlich?

2. November 2016
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Foto: pixabay.com

Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten in Fabriken und Werkshallen meist an Dreh-, Schleif- und Fräsmaschinen. Dabei stellen sie etwa Zahnräder, Radnaben und Motoren- sowie Turbinenteile her, die später in Präzisionsmaschinen eingesetzt werden. Eine der wesentlichen Eigenschaften die angehende Zerspanungsmechaniker für die dreieinhalb jährige Ausbildung mitbringen sollten, ist ein gutes Auge für Details. Darüber hinaus sind gute Noten in den Naturwissenschaften von Vorteil. Die duale Berufsausbildung findet sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule statt. In der Berufsschule lernen die Auszubildenden Schnittgeschwindigkeiten und Winkel zu berechnen, technische Zeichnungen zu lesen, Arbeitsschritte zu planen sowie das richtige Werkzeug auszuwählen. Im Betrieb lernen sie die grundlegenden praktischen Aufgaben kennen, wie z.B. das Einspannen von Werkstücken in den Schraubstock, sägen, bohren und feilen. Meist ab dem dritten Ausbildungsjahr arbeiten die angehenden Zerspanungsmechaniker/innen an CNC-Maschinen, die für die Produktion neu programmiert werden müssen. Zerspanungsmechaniker/innen werden meist in der metallverarbeitenden Industrie , im Maschinen- und Werkzeugbau sowie im Fahrzeug- und Flugzeugbau eingesetzt.

Weitere Informationen

Zum Video-Berufsbild

 

Diese Unternehmen bieten eine Ausbildung zum/r Zerspanungsmechaniker/in an:

Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker an der Ruhr Uni Bochum

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Wie sagte schon Bacon: „Wissen ist Macht!“
*Francis Bacon, 1561 - 1625, Philosoph & Jurist
 

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